Die besten Dokus im Netz

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von a-one » 1. Apr 2021, 16:48

pro7filierungssucht von kaspern und dummschwätzern.

zum glück werden keine pflegekräfte wegen meinungsäußerungen im internet oder teilnahme an demonstrationen entlassen
und erst recht werden keine krankenhäuser geschlossen in mitten der größten pandemie, den die welt je gesehen hat.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 1. Apr 2021, 16:55

du laberst manchema so derbes zeuch dass ich nicht weiß was in deinem kopp grad abgeht. :nana:

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 26. Apr 2021, 11:36

High Energy - Disco auf Hochtouren
hatten wir das hier schonmal? :gruebel:

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 6. Mai 2021, 08:42

Die Anstalt vom 4. Mai 2021

thema käuflichkeit der unionspolitiker. ob sich da durch eine neue, andere regierung was ändert oder die alle so gierig sind?

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von a-one » 5. Jun 2021, 08:21

Der Mensch muss auch Wohnen (Fernsehen der DDR, Studio Halle 1969)
https://www.youtube.com/watch?v=86DpEgOunPg

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 19. Aug 2021, 10:45

Die Erdzerstörer

Die Erdzerstörer

Mit der Erfindung der Dampfmaschine fing es an. Mit revolutionärer Rasanz machte sich der Mensch die Erde Untertan. Eine Erfindung jagte die nächste, eine Technologie toppte die andere. Für mehr Komfort. Mehr Konsum. Mehr Wohlstand. Und die Erde? Wie lange hält sie den Menschen noch aus? Kompromissloser Blick auf die vergangenen 200 Jahre des Industriekapitalismus.
Der Anstieg des Meeresspiegels und das Abschmelzen der Polkappen stehen symptomatisch für einen Prozess, der unaufhaltsam scheint. Regierungen und multinationale Konzerne werden immer öfter als Verantwortliche ausgemacht: Umweltorganisationen reichen Petitionen ein und berühmte Persönlichkeiten rufen zum Handeln auf. Forscher veröffentlichen erschreckende Zahlen: Seit Beginn des Industriezeitalters wurden über 1.400 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre gepumpt. Die biologische Vielfalt ging rapide zurück, und Prognosen sprechen von 250 Millionen bis eine Milliarde Klimaflüchtlingen – hochgerechnet bis ins Jahr 2050. Bis 2100 werden auf knapp 40 Prozent der Erdoberfläche Bedingungen herrschen, mit denen kein lebender Organismus des blauen Planeten je konfrontiert wurde. Würde man die Lebensdauer der Erde auf 24 Stunden herunterbrechen, so entwickelte sich der Homo habilis in der allerletzten Minute; das Holozän – die letzten 10.000 Jahre – entspräche der letzten Viertelsekunde und das Industriezeitalter den zwei letzten Tausendstelsekunden. In dieser kurzen Zeit hat der Mensch eine so immense Kraft entwickelt, dass er die Macht über das System Erde übernehmen konnte. „Die Erdzerstörer“ entstand in Zusammenarbeit mit den Wissenschaftshistorikern Christophe Bonneuil und Jean-Baptiste Fressoz. Die Autoren werfen einen kompromisslosen Blick auf die letzten 200 Jahre des Industriekapitalismus: Sie erzählen vom Abbau der fossilen Brennstoffe, der Erfindung des Automobils, der Kernkraft und dem Massenkonsum; vom Imperialismus, von Kriegen, vom Wachstum der Städte, von industrieller Landwirtschaft und von Globalisierung. Die Sendung möchte auch zeigen, wer für all das verantwortlich ist. Denn die Schuld an der Umweltkrise trägt nicht die Menschheit an sich – historisch gesehen trifft sie nur eine kleine Minderheit, als erstes Nordamerikaner und Europäer. Die reichsten 20 Prozent der Erdenbürger sind die schlimmsten CO2-Sünder, und ein Fünftel der Weltbevölkerung pflegt heute die verschwenderische Lebensweise, die sich bereits ab dem frühen 19. Jahrhundert im Bürgertum von Industrieländern und Kolonialmächten entwickelte.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 19. Aug 2021, 15:53

Die Klimagötter

Während des Kalten Krieges haben amerikanische und sowjetische Militärs versucht, das Klima gezielt zu manipulieren. Heute denken ihre Erben darüber nach, die Erde mit einer künstlichen Schutzwolke zu versehen. Alles über den Geoengineering-Aufschwung und eine Reihe von Techniken, mit denen es möglich sein soll, die weltweite Erwärmung zu beeinflussen
Um eine Lösung für die Klimakrise zu finden, haben sich Vertreter aus aller Welt mehr als 20 Mal unter Federführung der Vereinten Nationen zusammengefunden. 40 Jahrzehnte voller schöner Reden und enttäuschter Hoffnungen. Die Anhänger des Geoengineering nutzen das wiederholte Scheitern und unterbreiten jenen, die die derzeitigen Lebensweisen um jeden Preis beibehalten wollen, einen Plan B. Die Forschungen, die am weitesten fortgeschritten sind, beschäftigen sich mit der Beeinflussung der Sonneneinstrahlung, dem SRM (Solar Radiation Management). Nach Vorbild der Vulkanausbrüche sollen Partikel in die Stratosphäre eingebracht werden, die die Sonnenstrahlung reflektieren und eine Abkühlung der Erde zur Folge haben. Zahlreiche Wissenschaftler warnen vor den Folgen, die ein solcher künstlicher Schutzschild für die Umwelt hätte. Hinter den Techniken steckt eine militärische Vergangenheit. Anhand außergewöhnlicher Archivaufnahmen enthüllt der Dokumentarfilm frühere Versuche, Wetter und Klima weltweit unter Kontrolle zu bringen und sie als Angriffswaffe einzusetzen – als Teil geheimer Forschungsprogramme während des Kalten Krieges. Aufgrund der damit verbundenen Risiken entschieden sich USA und Sowjetunion in den 70er Jahren für ein Verbot jeglicher lokaler oder globaler Klimamanipulation. Doch mit Blick auf die Klimakrise steht die Wettermanipulation wieder auf der Forschungsagenda. Unterstützt wird diese Idee vor allem von jenen, die bis vor kurzem die Existenz der Erderwärmung grundsätzlich infrage stellten. Noch dominiert die Furcht vor Nebenwirkungen. Doch wie lange noch?

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 19. Aug 2021, 15:56


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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 25. Sep 2021, 20:08

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Kulturdoku Auferstanden aus Platinen. Die Heimcomputerszene in der DDR

https://www.youtube.com/watch?v=xsb_mPHzWQU

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 27. Okt 2021, 09:38

früsch bei Arte: https://www.arte.tv/de/videos/102286-00 ... obbyisten/

Bild

dafür bezahle ich gerne meine beiträge.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 2. Nov 2021, 09:05

Jenke gestern war schon spannend:

JENKE. Das Food-Experiment: Was essen wir wirklich?

Frankreichs Weine sollte man nicht kaufen: https://taz.de/Streit-um-Pestizidruecks ... /!5754121/

Was ja eigentlich jedem klar sein sollte dass ALLES aus dem Meer verseucht ist.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 11. Nov 2021, 10:29


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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 5. Dez 2021, 09:37

Bild


Here we Come - Official Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=9bFdXFA1O-U

http://www.herewecome.de/


Back in the days - Hip Hop und die DDR - Doku im MDR 2019
"Beat Street war die Droge" ...Back in the days - Hip Hop und die DDR erzählt ein kaum bekanntes, aber schillerndes Stück DDR-Geschichte. Breakdancer, Musiker und Sprayer der damaligen Zeit berichten von Grafitti in der NVA, Schmuggelware aus dem Westen, selbstgestalteten Klamotten und von einer bunten Republik im grauen Alltag. Die Dokumentation präsentiert bisher nicht gezeigte Amateuraufnahmen aus den Anfängen bis hin zu den großen Fernsehshows der DDR gegen Ende der 1980er. Big uP to the director Camilo Rodriguez for this jewel!
https://www.youtube.com/watch?v=dSc-Sq51Cxo



Old School Dessau Breaker " SpeedRocket " Enrico Gerhart 1985 Meister in der DDR

https://www.youtube.com/watch?v=u_7lE-4eJKQ



Breakdance in der DDR

https://www.youtube.com/watch?v=WRKMCesNIXk

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Da_Face » 5. Dez 2021, 17:24

Gibt's einen Stimestamp zu der Aussage das die "Negermusik" Deutschland kaputt machen wird?

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 5. Dez 2021, 19:19

Wieso Negermusik? Die Hälfte ist doch eh von Kraftwerk geklaut...

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 6. Dez 2021, 10:48

Hans 4 hat geschrieben:
5. Dez 2021, 09:37
Back in the days - Hip Hop und die DDR - Doku im MDR 2019

https://www.youtube.com/watch?v=dSc-Sq51Cxo
:asien: danke, geile bilder & gespräche. wie oft war ich zu BeatStreet im Kino? :gruebel:

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 6. Dez 2021, 13:18

Ich hatte ein Dauergrinsen bei dieser Doku im Gesicht :fettgrins:
Die hatten alles wovon wir träumten. Wenn das die Unterdrückung ist, dann wollte ich auch unterdrückt sein.
Einmal im Jahr gab es Jogginghosen und wenn man jemand kannte der jemanden kannte...
Vor dem Film hatten wir einen Auftritt im Kino. Dann setzen wir uns in die erste Reihe. Als wir die dann sahen, sind wir immer kleiner in unseren Stühlen geworden für das was wir vorher dargeboten hatten.

Ich weiß noch als Beat Street im DDR-Fernsehen kam. Ich fands einfach nur fett. :top:

https://www.youtube.com/watch?v=zNsMEP0i8aM

https://www.youtube.com/watch?v=oOG2BfJK0VI

https://www.youtube.com/watch?v=z9P25Huh5s8
(hier auch schön paar Kraftwerk Roboter Samples dabei)

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 1. Feb 2022, 09:27

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Doku - Hitlers Stealth Fighter

https://www.youtube.com/watch?v=NO6FYJDZPB0

1944 kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs hatte Adolf Hitler noch einen Trumpf im Ärmel: die Horten 229, eine Geheimwaffe, die nie zum Einsatz kam. Die Ingenieure Walter und Reimar Horten konstruierten dieses Nurflügler-Düsenflugzeug, das für das gegnerische Radar unsichtbar sein sollte und der heutigen Stealth-Technik der Amerikaner um 30 Jahre voraus war. Dieser Jet hätte den Luftkrieg entscheiden können, wenn der Krieg länger gedauert hätte.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 20. Feb 2022, 17:34

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Entführt und ausgestellt - Menschenzoos - Das vergessene Erbe der Völkerschauen in London, Paris, den USA etc.

https://www.youtube.com/watch?v=qLkAX3zSyoM

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 26. Feb 2022, 07:59

Bild

Wiedervereinigung: Gorbatschow bot Kohl Königsberg zum Kauf an/Genscher lehnte ab

https://www.youtube.com/watch?v=Wig9Ode01a0

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von a-one » 26. Feb 2022, 17:00

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"kosovo-krieg - die lügen der nato"
was für schwurbel-TV behauptet sowas?

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 16. Mär 2022, 09:59

boom und crash

gestern auf arte. qunintessenz: kapitalismus bedingt krieg.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 16. Mär 2022, 10:13

pirat hat geschrieben:
16. Mär 2022, 09:59
boom und crash

qunintessenz: kapitalismus bedingt krieg.
:gruebel:

Spekulation mit Öl, Rohstoffen, Mineralien und Nahrungsmitteln bedingt Krieg. Aber bedingt Kapitalismus Spekulation? Fördert ja. Aber bedingt? Ich denke spekulieren ist menschlich, egal welches Gesellschaftssystem. Jeder sucht seinen Vorteil. Deswegen ist Regulierung absolut notwendig. Spekulation mit Nahrungsmitteln sollte generell verboten werden. :no:
Zuletzt geändert von Hans 4 am 16. Mär 2022, 10:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 16. Mär 2022, 10:32

Hans 4 hat geschrieben:
16. Mär 2022, 10:13
:gruebel:

Spekulation mit Öl, Rohstoffen, Mineralien und Nahrungsmitteln bedingt Krieg. Aber bedingt Kapitalismus Spekulation? Ich denke spekulieren ist menschlich, egal welches Gesellschaftssystem. Jeder sucht seinen Vorteil. Deswegen ist Regulierung absolut notwendig. Spekulation mit Nahrungsmitteln sollten generell verboten werden. :no:
Spekulieren mit dem Zweck den maximalen Gewinn zu erzielen ohne Rücksicht auf die Konsequenzen ist für mich grundkapitalistisch und nicht grundmenschlich. Auch kann man dem grenzenlosen Spekulieren gesetzliche Riegel vorschieben. Man bedenke dass das kapitalistischste Land der Welt, die USA, ganz alleine mittels der Wallstreet dafür global verantwortlich ist. Clinton hat den Weg dafür frei gemacht.
Darum ist der Zusammenhang Spekultion in diesem Maße <-> Kapitalismus für mich klar.

Ich unterstelle zusätzlich zur Doku dass die Spekulation absichtlich herbeigeführt wurden damit die Lebensmittelpreise steigen um die "Revolutionen" zu starten. Von extern initiiert, danach ein Selbstläufer. Ganz ohne den den klassischen Krieg, aber viel effektiver.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 16. Mär 2022, 10:34

Kapitalismus fördert Spekulation. Aber bedingt er auch Spekualtion?

Spekulation = Gier = grundmenschliche Eigenschaft. Würde ich denken. :gruebel:

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 16. Mär 2022, 10:42

Hans 4 hat geschrieben:
16. Mär 2022, 10:34
Kapitalismus fördert Spekulation. Aber bedingt er auch Spekualtion?

Spekulation = Gier = grundmenschliche Eigenschaft. Würde ich denken. :gruebel:
JA / NEIN.

zu 1: kapitalismus bedeutet kapital zu erzeugen. da unsere resourcen endlich sind ist die spekulation mittlerweile die so ziemlich einzige möglichkeit dies zu ermöglichen.
zu 2: die gier wird durch die philosophie des kapitalismus erzeugt. stichwort: geld verdirbt den charakter, oder besser gesagt die gier nach geld verdirbt den charakter.

ich bin überhaupt nicht von den positiven eigenschaften der menschheit überzeugt, spreche aber gewisse negative aspekte den führungs-/leitkulturen zu.

hier doku auf YT: https://www.youtube.com/watch?v=iVEArhziz6s

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 16. Mär 2022, 12:19

Ok. Also ohne Geld keine Gier.

Doch womit den Warenaustausch betreiben? Ware gegen Ware? Direktes Austauschsystem ohne zwischengeschaltete geldgierige Banken?

Soweit ich weiß, haben die Nationalsozialisten sowas versucht zu etablieren. Das (und die Abkehr Deutschlands vom Goldstandart) soll der
eigentliche Grund des 2.Weltkriegs gegen Deutschland gewesen sein, weil dadurch die USA, Großbritannien und Frankreich auf ihren bisher angestammten Märkten Anteile an Deutschland verloren hatten und die angelsächsischen Banken keine Profite mehr machen konnten.

“… Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung …” J. F. C. Fuller – britischer General und Militärschriftsteller 1938 in seinem Buch “Der erste der Völkerbundkriege”
“… Die Kriegführung hatte versucht, ein Abkommen zu treffen, wobei das Schicksal Polens und der kleinen Staaten keine wesentliche Rolle spielte, sondern daß es sich dabei um die Lösung Deutschlands vom Goldstandard gehandelt habe, während des ganzen Telegrammkrieges fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt, in denen wir vorschlugen, die Feindseligkeiten einzustellen, sofern sich Deutschland bereit erklärt, zur Goldwährung zurückzukehren …” Liddel Hart – Militärhistoriker in der Zeitschrift “Tomorrow” 1947/6
https://www.mzwtube.com/watch/KSPIBvtzgwlC3r3 Erklärt den Wert von Gold und Arbeit lt. Ansicht Nationalsozialismus (beim richtigen Youtube nach Jahren mittlerweile wegen "Hatespeech" gesperrt. Aber es gibt ja Duck Duck go :fettgrins: ) Nicht meine Meinung aber trotzdem interessant. Gold als Wertspeicher ist essentiell.

Die Wirtschaft im Dritten Reich

Deutschland und Österreich, sowie viele Länder Südosteuropas, des Nahen Ostens und Südamerikas haben Anfang der 30er Jahre alle ähnliche Probleme. Ihnen mangelt es an eigenem Kapital, und Deutschland fehlen seit Hitlers Wahl zum Kanzler zusätzlich die Kreditgeber im Ausland. So stagniert ihr Außenhandel und damit die Einnahmen, mit denen die notwendigsten Importe zu bezahlen wären. Dem folgen sinkende Volkseinkommen, hohe Arbeitslosigkeit und die Verelendung der ärmeren Bevölkerungsschichten.

Deutschland sucht sich seit 1933 einen eigenen Weg aus dem Dilemma: die wirtschaftliche Autarkie. Die Reichsregierung beginnt, mit zwei Vierjahresplänen die Volkswirtschaft zu steuern. Der Erste Vierjahresplan von 1933 soll die Ernährung der Bevölkerung verbessern und den schnellen Abbau der hohen Arbeitslosigkeit bewirken. Der Plan hat in erster Linie Binnenwirkung. Der Zweite Vierjahresplan von 1936 soll die wirtschaftliche Abhängigkeit des Deutschen Reichs vom Ausland minimieren. Nach der jahrelangen Abschnürung Deutschlands von seinen Rohstoff- und Nahrungsmitteleinfuhren während des vergangenen Krieges will Hitler Deutschland vor der Wiederholung einer solchen Zwangslage sichern. ( siehe hierzu Fußnote ) Der Plan von 1936 soll die Selbstversorgung Deutschlands steigern, die wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Ausland verbessern und der Förderung des eigenen Exportes dienen. Der Zweite Vierjahresplan schlägt folglich störend auf die Volkswirtschaften anderer Länder durch. Die Reichsregierung steuert damit einen Kurs, die eigene Wrtschaft weitgehend ohne ausländische Waren, Produkte und Kredite zu sanieren. Zwei Gleise liegen auf dem Kurs, das eine für die Binnenwirtschaft, das andere für den Außenhandel. In der Binnenwirtschaft entwickeln Wissenschaft und Industrie Ersatzstoffe und Produkte, die bisher aus dem Ausland kamen. Der Geldkreislauf im Inland für die Aufbauleistungen im Straßenbau, Wohnungsbau und in der Rüstung wird mit einem Kunstgeld, den sogenannten Mefo-Wechsel , angestoßen. Die Zinssätze der Banken werden drastisch abgesenkt. Der Devisen- und Goldverkehr mit dem Ausland wird staatlich kontrolliert und der Privatwirtschaft entzogen. Dabei dürfen Gewinne ausländischer Firmen nur noch als Waren, nicht mehr als Geld ins Ausland fließen. Mit alledem wird die Volksversorgung und die Schaffung neuer Arbeitsplätze angekurbelt.

Die deutsche Sonderwirtschaftszone

Auf dem zweiten Gleis spielt sich der deutsche Außenhandel ab. Das Deutsche Reich schließt mit 25 devisenschwachen Ländern in Südosteuropa, im Nahen Osten und in Südamerika zweiseitige Verträge über einen zahlungsfreien d.h. devisenlosen Außenhandel , also Ware gegen Ware, z.B. Linsen aus Chile gegen Lokomotiven aus Deutschland. Der Warenaustausch zwischen Deutschland und den Partnerländern wird monatlich Wert gegen Wert verrechnet , ohne daß noch Devisen zur Bezahlung fließen, und ohne daß der Handel mit geliehenem und verzinsten Geld vorfinanziert werden müßte. So baut sich Deutschland zwischen 1932 und 1936 eine informelle Sonderwirtschaftszone auf, ein deutsches Präferenzsystem . Die meisten der Vertragspartnerländer sind seit der Weltwirtschaftskrise so knapp an Devisen, daß sie Ihren Devisenaußenhandel staatlich kontrollieren müssen; daher die Bezeichnung Devisen-Kontroll-Staaten. An dem System des devisenlosen und weitgehend zinsfreien Außenhandels profitiert jedes Land, das sich vertraglich an Deutschland bindet. Dabei aber – und das ist der Pferdefuß – verlieren die USA, Großbritannien und Frankreich auf Märkten große Marktanteile, auf denen sie bisher beherrschend waren, besonders die USA in Südamerika. Außerdem verlieren New York und London ihre Kreditgeschäfte bei der Vorfinanzierung des Außenhandels in den Staaten, die jetzt Tauschhandel mit den Deutschen treiben.


Deutschland als wachsender Konkurrent vor dem Zweiten Weltkrieg

Es sieht so aus, als würde Deutschland vom finanziellen Zwerg zum wirtschaftlichen Riesen wachsen, und zwar zu Lasten der Sieger aus dem Ersten Weltkrieg. Das Wachstum zu einem Wirtschaftsmittelpunkt ist in der Wahrnehmung der Amerikaner, Briten und Franzosen 1939 noch nicht abgeschlossen. Hitlers und von Ribbentrops Bemühen um „freie Hand“ für eine politische Hegemonie in Ost- und Südosteuropa signalisiert, daß der deutsche wirtschaftliche Aufstieg offensichtlich weitergehen soll. Für die USA ist damit neben England und seinem Sterling-Club ein zweiter Konkurrent entstanden. Präsident Roosevelt muß sich nun Sorgen machen, daß Deutschland in Südamerika wirtschaftlich Erfolge hat und die US-Exporte dorthin behindert, daß es damit in den Ländern Südamerikas politisches Ansehen und Gewicht bekommt, daß die US-Kreditgeschäfte in Südamerika abnehmen und zuletzt auch, daß das deutsche „Modell“ in den USA an Attraktivität gewinnen und seine – Roosevelts – Popularität beschädigen könnte. Immerhin gelingt es dem deutschen Reichsbankpräsidenten und Handelsminister Hjalmar Schacht und Hitlers Politik, die Arbeitslosigkeit in Deutschland bis 1938 abzubauen und das Volkseinkommen zu verdoppeln, während Roosevelt mit seinem New-Deal-Programm trotz guten Außenhandels immer noch auf 10,4 Millionen Arbeitslosen sitzt.
https://www.vorkriegsgeschichte.de/wirt ... 1918-1939/
Am 5. November 1937 präzisierte er vor den militärischen und außenpolitischen Führungskräften des Reiches seine Kriegsziele. Er lehnte Autarkie und Rückkehr Deutschlands zum Welthandel ab
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_W ... te_note-13



Weitere Infos: viewtopic.php?f=3&t=26473&start=1376
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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Da_Face » 16. Mär 2022, 12:31

Auch ohne Geld wirst Du Menschen haben, die möglichst viel für sich herrausholen bzw erreichen wollen.
Ich weiß nicht ob es auch Tiere gibt die mehr Bunkern als sie Fressen können.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 16. Mär 2022, 12:32

Da_Face hat geschrieben:
16. Mär 2022, 12:31

Ich weiß nicht ob es auch Tiere gibt die mehr Bunkern als sie Fressen können.
Eichhörnchen. Weil sie sich nicht alle Verstecke merken können und deswegen mehr horten als sie fressen können übern Winter. :macho:

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 16. Mär 2022, 16:19

Hans 4 hat geschrieben:
16. Mär 2022, 12:19
Ok. Also ohne Geld keine Gier.
Doch womit den Warenaustausch betreiben?
Du beantwortest doch gerade Deine Frage selbst - Geld ist ein Tauschmittel. Es ist ist zum tauschen da, als universelle Ware.
Auf jeden Fall unabkömmlich und auch praktisch.
Aber es ist zum Sammelobjekt geworden - sein primärer Verwendungszweck ist zum Aneignen & Vermehren von und durch sich selbst geworden.
Dafür war es nie gedacht.
Und man kann mit Geld auch Menschen & Meinungen kaufen, auch dafür ist das nicht da.

Es läuft was mächtig schief wenn es Milliardäre auf der Welt gibt - soviel Vermögen kann man nicht durch puren Tausch, Arbeit & Geschäftssinn aufbauen.

Der Tiervergleich ist natürlich für die Katz - kein Tier beutet ein anderes aus um sich zu bereichern oder zu überleben. Selbst wenn es hamstert, das ist reiner Überlebensinstinkt, ohne diesen wäre schon so manche Art ausgestorben.
Zuletzt geändert von pirat am 16. Mär 2022, 16:23, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 16. Mär 2022, 16:22

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Da_Face » 16. Mär 2022, 17:29

pirat hat geschrieben:
16. Mär 2022, 16:19
Der Tiervergleich ist natürlich für die Katz - kein Tier beutet ein anderes aus um sich zu bereichern oder zu überleben. .
Nicht?
Unser erster Kandidat ist der Parasit Toxoplasma gondii, der sich mit Vorliebe im Verdauungstrakt von Hauskatzen vermehrt. Wie gelangt er dorthin? Eine Möglichkeit sind Mäuse, die durch die Infektion mit T. gondii ihre Scheu vor Katzen verlieren.

Dadurch sind die Nager leichte Beute für die Jäger, und die Parasiten gelangen in ihren bevorzugten Wirt.
https://www.nationalgeographic.de/tiere ... te-zombies

Ich bin nur der Meinung das es ein menschliches Problem ist, Gegenbeispiele sind Willkommen :top:

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 16. Mär 2022, 17:37

Da_Face hat geschrieben:
16. Mär 2022, 17:29
Unser erster Kandidat ist der Parasit Toxoplasma gondii, der sich mit Vorliebe im Verdauungstrakt von Hauskatzen vermehrt.
Parasitäre & symbiotische Beziehungen sind keine Ausbeutung, das mag uns nur so erscheinen. Sie sind im Normalfall nie so krass dass eine Art davon ausstirbt o.ä.
Außerdem ist dies evolutionär bedingt.
Und zeige mir die Tierart die sich untereinander parasitär verhält.
Bei Menschen ist das ganze vollkommen außer Kontrolle geraten, von einem sozialen Gefüge kann keine Rede mehr sein.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Da_Face » 16. Mär 2022, 19:08

pirat hat geschrieben:
16. Mär 2022, 17:37
Und zeige mir die Tierart die sich untereinander parasitär verhält.
Bei Menschen ist das ganze vollkommen außer Kontrolle geraten, von einem sozialen Gefüge kann keine Rede mehr sein.
Nö, wir sind doch der gleichen Meinung, auch wenn ich das mit den Zombiemäusen anders sehe.

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 18. Mai 2022, 10:15

Geldmaschine Tomorrowland

600...40.000€ Eintritt, 300 Copz auf dem Gelände, 6€ das Bier, 350.000€ "Gage" für D.G., 400.000 Gäste, zweistelliger Millionengewinn, Anwohnergeschäftsverbot. Tolle Scheinwelt.

Fyre Fraud - Festival-Desaster im Paradies

Lustige Geschichte, dieses 2017er Fake-Festival.

siehe auch https://www.vice.com/de/article/9k4x33/ ... wird-krass und https://www.vice.com/de/article/mbym7x/ ... hr-zu-sein

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 6. Jun 2022, 10:53

Die Tomorrowland-Doku hab ich auch gesehen. Never ever... :vogel:


Bild
Dieses Popkonzert schrieb Geschichte: 1988 spielte Depeche Mode eine eigene Show für die FDJ in Ost-Berlin. Fans boten Unsummen für Tickets, manche fälschten sie sogar. Sascha Schmidt hat Zeitzeugen aufgespürt, die damals dabei waren - und Fotos gemacht haben.
https://www.youtube.com/watch?v=ydYrTtSW7Q8


Depeche Mode Eastside Live In Ost Berlin 1988 - heimlich mit nem DDR-Kassettenrekorder aufgenommen -

https://www.youtube.com/watch?v=jCrFqY489ZI


2020 Rock & Roll Hall of Fame Induction Ceremony Depeche Mode Acceptance Speeches

https://www.youtube.com/watch?v=x7teQR3B-z8


DEPECHE MODE - Live @ London 1982 - schöner Synthesizer Sound

https://www.youtube.com/watch?v=iIaFvi6RksQ

Nothing to fear :inlove2:

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von Hans 4 » 6. Jun 2022, 18:12

Bild

Synth Britannia - Depeche Mode - A Documentary Film

A documentary film.
V.Clarke, A.Fletcher, M.L. Gore and Daniel Miller discuss the early days of Depeche Mode and the departure of Vince Clarke.

https://www.youtube.com/watch?v=SUQpiq-dHK8


Bild

Great documentary on the development of electronic music in England. Enjoy all the out of this world footage from OMD, Depeche Mode, The Normal, Human League, Cabaret Voltaire and super interesting interviews with members from those bands.
https://www.youtube.com/watch?v=1lVljmH0yUw

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Re: Die besten Dokus im Netz

Beitrag von pirat » 27. Jul 2022, 10:05


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