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Beitrag von Hans 4 » 23. Sep 2012, 19:59

Wettiner Platz früher mit Jakobikirche

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Heute (statt Kirche befindet sich nun Grünfläche an der selben Stelle)

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Beitrag von Hans 4 » 23. Sep 2012, 20:29

Johanneskirche früher

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1951 (ohne Kirchenschiff, der Turm wurde 1954 gesprengt)

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Heute selber Standort - St.Benno Gymnasium

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Beitrag von Hans 4 » 23. Sep 2012, 20:58

Ausblick von der Frauenkirche Richtung Johannstadt früher (links der Turm der Johanneskirche)

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Selber Standort und Blickrichtung heute

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Beitrag von Hans 4 » 26. Sep 2012, 10:32

Ausblick von der Lukaskirche auf das Amerikanische Viertel früher (Die Neustadt in Uninähe. Links am Bildrand der Hauptbahnhof)

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Nach der Flächenentrümmerung

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Heute

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Beitrag von Wolfi » 26. Sep 2012, 20:49

Und Romantik ist für sich
Nicht nur graue Theorie
Zwischen Störkraft und den Onkelz
Steh ne Kuschelrock LP

...

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Beitrag von Hans 4 » 29. Sep 2012, 09:51

Orangerie Herzogin Garten an der Ostraallee früher

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Heute

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Beitrag von E133 » 29. Sep 2012, 20:13

ich verfolge dit hier und was hans 4 postet an bildern gefällt mir... weiter so :top:

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Beitrag von Hans 4 » 29. Sep 2012, 21:26

Jo. Danke.

Um zu wissen warum es so ist wie es ist, muss man wissen wie es war.

Die Suche nach der Wahrheit ist dabei die universelle Antriebskraft.
Auf kleine Unzulänglichkeiten wie Nazivergleiche etc. muss man gefasst sein, kann sie aber getrost vernachlässigen.


Weiterführende Informationen zu Architektur findet man in diesem interessanten Forum:

http://www.stadtbild-deutschland.org/forum/

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Beitrag von Los Schranzos » 29. Sep 2012, 22:16

E133 hat geschrieben:ich verfolge dit hier und was hans 4 postet an bildern gefällt mir... weiter so :top:
:top:

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Beitrag von annoserk » 29. Sep 2012, 22:56

Wolfi hat geschrieben:Und Romantik ist für sich
Nicht nur graue Theorie
Zwischen Störkraft und den Onkelz
Steh ne Kuschelrock LP

...
meine meinung....

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Beitrag von Hans 4 » 30. Sep 2012, 16:26

Dinglingerhaus am Jüdenhof (Einmündung vom Neumarkt) mit Türkenbrunnen im Vordergrund und Johanneum rechts früher

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1945

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Heute noch Brachfläche

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Soll aber wieder aufgebaut werden

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Früher stand im Hof des Dinglingerhauses ein Brunnen, welcher aus den Trümmern geborgen werden konnte
und heute am Gewandhaus (Radisson Hotel) in der Weißen Gasse steht

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Das Areal am Neumarkt an welchem das Dinglingerhaus angrenzte früher

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Nach der Flächenentrümmerung

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Heute

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Beitrag von Wolfi » 30. Sep 2012, 20:42

Hans 4 hat geschrieben:Um zu wissen warum es so ist wie es ist, muss man wissen wie es war.
Richtig. Wie es war, und nicht wie man es gerne hätte dass es gewesen ist.
Geschichtsrevisionismus sollte dabei tunlichst vermieden werden.

Man sollte sich schon bewusst sein warum Dresden heute nicht mehr wie 1944 aussieht.
Weil Deutschland seine Nachbarländer überfallen hat, Millionen von Unschuldigen ermordet hat und den größten Krieg zu verantworten hat den das 20te Jahrhundert zu bieten hat.

Das ist natürlich nicht unsere Schuld, die wir später geboren wurden. Aber wenn man ein Haus erbt, erbt man die Hypothek mit.
Die Hypothek Deutschlands wurde zw. 1933 und 1945 kräftig erhöht.

Wenn man sich anschaut mit welchem Hintergrund der Hans das hier in Szene setzt wird es den meisten schwer fallen das noch gut zu finden, wenn auch die Bilder, das gesteh ich zu, recht interessant sind.

Wer Rudolf Hess für einen Helden hält und alles Ernstes die unhaltbare These verbreitet dass Nazi- Deutschland mit seinem Überfall auf Polen diesen nur zuvorgekommen ist sollte sich nicht wundern wenn er mit Nazivergleichen klar kommen muss. Weil er ganz offensichtlich ein Nazi ist.
Und Nein, es gibt keine netten Nazis, auch wenn sie gerne nett tun.

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Beitrag von edge » 30. Sep 2012, 23:06

Zweifellos hat sich "checkaa" (hans4) mit seiner Rhetorik mehr als demaskiert. Sollte man das hirnlose Nazigequatsche aufwerten? Definitiv Nein! Zumal es erheblich an argumentatorischer Substanz fehlt und jeden, der über einen Mindestmaß an Bildung verfügt klar sein sollte, dass das was von Hans4 geschrieben ist absolut geistiger Tiefflug ist.... Ich wage mal die These, das die Behauptung "Deutschland ist im September 1939 nur einem Angriff Polens zuvorgekommen" bereits den Tatbestand der Volksverhetzung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener erfüllt...

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Beitrag von a-one » 1. Okt 2012, 11:29

ich interessiere mich am meisten für den vergleich zwischen 1989/90 und heute.
damit man mal sieht, was in der kurzen zeit alles geworden ist.

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Beitrag von Hans 4 » 1. Okt 2012, 12:25

Dazu findet man hier etwas:

http://www.das-neue-dresden.de/epochen.html#FN4



Hier noch ein paar Bilder aus der Nachwendezeit:

Coselpalais 1999

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Karstadtbau (ehemals Hertie) 1993

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Beim diesem Bild erkennt man, dass zwischen Zeichnung und Ist-Zustand doch Unterschiede herrschen. Die Zeichnung erinnert noch an die Kaufhaustradition der 20er. Gebaut wurde das Karstadt dann jedoch im heutigen Zustand.


Baubeginn World Trade Center 1993

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1994

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Frauenkirche 1993

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1997

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Beitrag von Hans 4 » 1. Okt 2012, 20:35

Der Neustädter Markt um 1750 mit Goldenem Reiter

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1943 (Der Goldener Reiter wurde vom Sockel genommen. Die beiden Eckbrunnen links und rechts am Eingang zur Hauptstrasse gibt es auch heute noch. Sie wurden näher an den Goldenen Reiter heran versetzt.)

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Heute (Die weißen Baumassenvisualisierungen stellen künftig geplante Bebauungen dar. Ebenso ist der Durchbruch zum Königstraßenviertel noch nicht umgesetzt. Schön zu erkennen sind die beiden Eckbrunnen - heute näher am Goldenen Reiter als früher.)

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Beitrag von Hans 4 » 6. Okt 2012, 14:49

Carolabrücke früher als Bogenbrücke

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Am 13./14.02.1945 wurde die Carolabrücke nicht beschädigt jedoch kurz vorm Einmarsch der Russen in Dresden von der SS gesprengt. (Wie es auch für das Blaue Wunder vorgesehen war. Dort zerschnitten aber mutige Dresdner die Zündkabel bei Nacht und Nebel). Später wurde die alte Carolabrücke komplett abgerissen und von 1967-1971 neu gebaut.

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Carolabrücke heute als Spannbetonbrücke

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Auffahrt zur Carolabrücke früher aus Richtung Hauptbahnhof kommend

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Heute

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Wenn man sich umdrehte sah es so aus (das Türmchen am rechten Rand ist vom Kaiserpalast)

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Heute

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Rechterhand aus Richtung Hauptbahnhof kommend befand sich neben der Carolabrücke das Güntzbad und schräg davor auf der Zufahrt zur Carolabrücke die beiden Skulpturen "Bewegte Elbe" und "Ruhige Elbe" von Friedrich Offermann (1907).

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Güntzbad

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Im Gützbad

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Heute

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Hinter dem Güntzbad in Richtung Albertbrücke am Terrassenufer 3 stand früher das Venezianische Haus

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Heute befindet sich ungefähr an der selben Stelle das Hotel am Terrassenufer

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Zuletzt geändert von Hans 4 am 6. Okt 2012, 16:12, insgesamt 4-mal geändert.

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Beitrag von Hans 4 » 6. Okt 2012, 15:26

Das Rathaus früher

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1945 mit stark zerstörtem Ostflügel

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1951 vereinfachter Wiederaufbau

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Heute

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Der Zusatz "Elbflorenz" mutet ein wenig naiv an. Das war einmal.

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Beitrag von Wolfi » 6. Okt 2012, 15:31

Hans 4 hat geschrieben:Am 13./14.02.1945 wurde die Carolabrücke nicht beschädigt jedoch kurz vorm Einmarsch der Russen in Dresden von der SS gesprengt.
(Wie es auch für das Blaue Wunder vorgesehen war. Dort zerschnitten aber mutige Dresdner die Zündkabel bei Nacht und Nebel).
selbst hier nimmst du es mit der historischen Wahrheit nicht so genau.

Am Blasewitzer Brückenkopf befindet sich in der Nähe des Café Toscana seit 1965 eine Gedenktafel für zwei Männer, Erich Stöckel (1893-1964) und Paul Zickler (1884-1964), die unabhängig voneinander ihr Leben zur Rettung der Brücke nachgewiesenermaßen eingesetzt hatten. Der Tafeltext stimmt im wesentlichen; nur Erich Stöcke hatte die Leitungen nicht durchgeschnitten, sonder aus einer Sammelbatterie gezogen.

Auch war es wohl nicht die SS die das blaue Wunder sprengen sollte sondern die Wehrmacht


"Die Taten aber jener, die die Sprengung mittelbar und unmittelbar verhindert hatten, sind einzuordnen unter hauptsächlich strategisch-taktisches oder alibiverschaffendes Verhalten. Wie auch immer gehören zu diesen Sprengungsverhinderern General der Infanterie Werner Freiherr von und zu Gilsa, Gerhard Flechsig als Kommandeur der Reste des Fallschirmpanzerkorps der ehemaligen Division Herman Göring, der Brückenkommandant Hauptmann Wirth, der Führer der Kampftruppe „Blaues Wunder“, Horst Kalusche, Pionierleutnant Paschke vom Führungsstab des Brückenkommandos sowie vier junge Wachsoldaten einer Flak-Einheit, die im Waldpark eine Stellung mit 120 Geschossen des schweren Wurfgeräts 40 („Stuka zu Fuß“) zu bewachen hatten. Die Taten jener aber hatten mit Rettung um der Brücke, Menschen und Werte in ihrer Umgebung willen nichts zu tun."

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Beitrag von Hans 4 » 6. Okt 2012, 15:45

Landhaus Dresden früher (man beachte das Eingangstor)

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1945

http://de.wikipedia.org/w/index.php?tit ... 1209163020

Heute

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Das Eingangstor wurde im Zuge der Verbreiterung der ehemaligen König-Johann-Strasse (heute Wilsdruffer Straße) zum Barockgarten Großsedlitz versetzt

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Beitrag von Hans 4 » 6. Okt 2012, 16:08

König-Johann-Straße früher

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1946

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Heute Wilsdruffer Strasse

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Das Reiterstandbild von König Johann auf dem Theaterplatz vor der Semperoper

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Beitrag von lacoste123 » 6. Okt 2012, 16:31

Vielleicht erlebe ich es ja noch, das ich virtuell durch das Dresden um 1930 spazieren kann. Interessant wäre es auf jeden Fall.

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Beitrag von Hans 4 » 6. Okt 2012, 18:12

Für Frankfurt / Main gibt es das schon. Virtueller Spaziergang vor 1944:

http://www.virtuelle-altstadt.de/das-al ... odell.html

Der Jörg Ott hat das in jahrelanger Arbeit recheriert und dann virtuell umgesetzt.
Seine Arbeit diente u.a. auch als Unterstützung für den Teil der Altstadt in Frankfurt / Main der aktuell wieder aufgebaut wird.

http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/fr ... 02.de.html

http://metrofra.blogspot.de/2012/03/bau ... n-der.html

In Dresden war im Ostragehege mal ein Stadtmodell 1930 geplant. Ist aber wieder eingeschlafen soweit ich weiß.
Wäre natürlich genial, wenn jemand mal ein virtuelles Stadtmodell Dresden 1930 "bauen" würde.

http://www.wunderbares-dresden.eu/



Johannstädter Elbpanorama früher (Blick über die Albertbrücke Richtung Sachsenplatz, am rechten Bildrand in 2.Reihe ist das Amstgericht zu erkennen)

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Weiter links dann die Sonntagsche Häusergruppe

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Heute (großvolumigen Montage(Platten-)bauten der 1970iger)

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Und so könnte das Johannstädter Elbpanorama heute in etwa aussehen (ist aber Stockholm)

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Zuletzt geändert von Hans 4 am 6. Okt 2012, 18:47, insgesamt 4-mal geändert.

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Beitrag von lacoste123 » 6. Okt 2012, 18:18

Es könnte also noch viel schöner sein, als es so schon ist...

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Beitrag von Wolfi » 6. Okt 2012, 19:39

@Hans: Wärst du gerne Architekt geworden? Falls ja, das Abitur lässt sich auf dem zweiten Bildungsweg nachmachen.
http://www.bildungsserver.de/Schulabsch ... -4479.html
Allerdings musst du erst den Hauptschulabschluss nachholen. Ohne den geht erstmal gar nichts.

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Beitrag von GrandSpar » 6. Okt 2012, 20:07

Hans 4 hat geschrieben:Und so könnte das Johannstädter Elbpanorama heute in etwa aussehen (ist aber Stockholm)

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aha, die elbe ist also solch ein gewässer für schifffahrtsverkehr? ha!
ein sinnloser vergleich, auch von der bebauung her.



a pro po carolabrücke, da stand auch mal eine synagoge.

damals:
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heute:
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Beitrag von Hans 4 » 7. Okt 2012, 06:13

Cool. Freu mich über Dein Interesse :macho:

Ja - die erste Synagoge wurde von Gottfried Semper erdacht und erbaut (der selbe dessen Name die gleichnamige Oper trägt). Schade das sie nicht mehr da ist. Allerdings konnte die Dresdner Feuerwehr 1938 den Davidstern, welcher auf der Kuppel stand, retten und heute steht dieser in der neuen Synagoge. Ich empfehle einen Besuch dort und darüberhinaus auch einen Besuch im jüdischen Kaffee. Dort gibt es sehr leckeren jüdischen Orangenkuchen. Die Betreiber sind sehr eng verbandelt mit dem Old Abraham auf der Kamenzer Straße wo es Waren aus Israel zu erwerben gibt. :macho:
Zuletzt geändert von Hans 4 am 7. Okt 2012, 06:30, insgesamt 3-mal geändert.

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Beitrag von Hans 4 » 7. Okt 2012, 06:21

lacoste123 hat geschrieben:Es könnte also noch viel schöner sein, als es so schon ist...
Speziell für Dich mein Freund:

Erich Kästner über den Albertplatz aus seinen Erinnerungen 1910 als er 11 Jahre alt war
  • "Am liebsten hockte ich auf der Gartenmauer und schaute dem Leben und Treiben auf dem Albertplatz zu .... Der Albertplatz war die Bühne. Ich saß zwischen Jasmin und Bäumen in der Loge und konnte mich nicht satt sehen."
Und da sitzt er heute noch:

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Und über die (vergangene) Schönheit Dresdens später (vor 1945):
  • "Dresden war eine wunderbare Stadt, voller Kunst und Geschichte und trotzdem kein von sechshundertfünfzigtausend Dresdnern zufällig bewohntes Museum. Die Vergangenheit und die Gegenwart lebten miteinander im Einklang. Eigentlich müßte es heißen: im Zweiklang. Und mit der Landschaft zusammen, mit der Elbe, den Brücken, den Hügelhängen, den Wäldern und mit den Gebirgen am Horizont, ergab sich sogar ein Dreiklang. Geschichte, Kunst und Natur schwebten über Stadt und Tal, vorn Meißner Dom bis zum Großsedlitzer Schloßpark, wie ein von seiner eignen Harmonie bezauberter Akkord."
  • "Wenn es zutreffen sollte, daß ich nicht nur weiß, was schlimm und häßlich, sondern auch, was schön ist, so verdanke ich diese Gabe dem Glück, in Dresden aufgewachsen zu sein. Ich mußte, was schön sei, nicht erst aus Büchern lernen. Nicht in der Schule, und nicht auf der Universität. Ich durfte die Schönheit einatmen wie Försterkinder die Waldluft. Die katholische Hofkirche, Georg Bährs Frauenkirche, der Zwinger, das Pillnitzer Schloß, das Japanische Palais, der Jüdenhof und das Dinglingerhaus, die Rampische Straße mit ihren Barockfassaden, die Renaissance-Erker in der Schloßstraße, das Coselpalais, das Palais im Großen Garten mit den kleinen Kavaliershäusern und gar, von der Loschwitzhöhe aus, der Blick auf die Silhouette der Stadt mit ihren edlen, ehrwürdigen Türmen, doch es hat ja keinen Sinn, die Schönheit wie das Einmaleins herunterzubeten!"
NAch 1945 zog er nach Müchen. Er hat Zeit seines Lebens nie den Verlust des Alten Dresdens überwunden.

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Zuletzt geändert von Hans 4 am 7. Okt 2012, 06:44, insgesamt 6-mal geändert.

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Beitrag von Hans 4 » 7. Okt 2012, 06:21

ödit

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Beitrag von GrandSpar » 7. Okt 2012, 23:16

allerdings: das was er aufzählt, gibt es heute noch und erstrahlt teilweise in neuem glanz!
nur unter einem anderen rahmen, einer anderen zeit.

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Beitrag von Hans 4 » 8. Okt 2012, 13:11

Kreuzkirche um 1751
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mit Altmarkt

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Nach Kanonenbeschuss im 7jährigen Krieg durch preußische Truppen 1760

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Neubau 1764 - 1800

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Brand der Kreuzkirche 1897

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mit Altmarkt 1900

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1945

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Heute

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mit Altmarkt

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Beitrag von Wolfi » 8. Okt 2012, 15:20

Erich Kästner würd sich im Grabe umdrehen wenn er wüßte dass ein Nazi wie DU ihn zitierst.

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Beitrag von Hans 4 » 9. Okt 2012, 08:46

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Beitrag von Hans 4 » 11. Okt 2012, 20:28

Ein bissl was zum Selbergucken - quasi interaktiv. :macho:

Das alte Schweizer Viertel - also die Gegend um das Nürnberger Ei herum - 1923

(mit Vergrößerungsfunktion, u.a. zu sehen ist die Zionskirche)

http://www.deutschefotothek.de/db/apsis ... NvmVvDgg==

Heute

http://www.bing.com/maps/?v=2&cp=sh4s2z ... orm=LMLTCC

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Beitrag von Hans 4 » 12. Okt 2012, 14:52

Farbbilder Dresden 1940 - 1946

http://www.panoramio.com/photo/14811400

(Man beachte die jeweiligen Kommentare unter den Bildern.)

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Beitrag von Sputnik » 13. Okt 2012, 23:22

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Beitrag von Hans 4 » 15. Okt 2012, 10:13

Die Albertstadt ist ein Stadtteil der sächsischen Landeshauptstadt Dresden und war ehemals eine der größten zusammenhängenden Kasernenanlagen Deutschlands. Bei keinem der Luftangriffe 1945 wurde die Albertstadt als Hauptziel angegriffen, allerdings wurde ein Kasernengebäude am 13. Februar 1945 getroffen und brannte aus. Noch im März 1945 wurde eine Infanteriedivision in Dresden aufgestellt.

1877

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Heute (Teilausschnitt)

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Beitrag von Hans 4 » 15. Okt 2012, 10:20

Das Belvedere (ein beliebtes Ausflugslokal) auf der Brühlschen Terrasse früher

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Die selbe Stelle heute (es gibt wohl Pläne zum Wiederaufbau)

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Beitrag von Hans 4 » 15. Okt 2012, 15:34

edge hat geschrieben:Zumal es erheblich an argumentatorischer Substanz fehlt und jeden, der über einen Mindestmaß an Bildung verfügt klar sein sollte, dass das was von Hans4 geschrieben ist absolut geistiger Tiefflug ist.... Ich wage mal die These, das die Behauptung "Deutschland ist im September 1939 nur einem Angriff Polens zuvorgekommen" bereits den Tatbestand der Volksverhetzung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener erfüllt...
Da Du ja sicher ein Mindestmaß an Bildung (außer dümmlichen Thesen wird sicher noch ein Funken gesunden Menschenverstands in Deinem Hirn vorhanden sein) besitzt und demzufolge des Englischen mächtig sein solltest, lies einfach mal hier nach was ein Kollege aus Litauen über das aggressive und kriegerische Auftretens Polens gegenüber seinen Nachbarn zwischen 1918 und 1939 zusammengetragen hat. Polen war keineswegs das friedliche Opfer als das es hierzulande gern von wenig gebildeten Menschen dargestellt wird.

http://www.skyscrapercity.com/showthrea ... 101&page=7

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Beitrag von Wolfi » 15. Okt 2012, 15:46

Ja klar, die territorialen Konflikte zwischen der neu entstanden polnischen Republik und der teilweise ebenfalls neu entstandenen Nachbarstaaten mit unklaren Grenzverläufen direkt nach dem Ersten Weltkrieg und nach Abzug der Roten Armee rechtfertigen selbstverständlich den Überfall der Deutschen 20 Jahre später.

:doh:

P.s. Deine Antwort hat ganz schön lange gedauert. Kannst du mal deine Nazi-Freunde die für dich die sinnlosen, weil an den Haaren herbei gezogenen, Argumente zum Relativieren der Schuld Nazideutschlands am 2 WK zusammentragen, damit du diese hier posten kannst, bitten dir zukünftig diese dir schneller zur Verfügung zu stellen, da sonst der Fluss des Gesprächs in Stocken gerät.

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Beitrag von Hans 4 » 15. Okt 2012, 16:35

Sage mal, bist Du hier der örtliche Vertreter des Medienrats Sachsens? Oder Beamter im Wahrheitsministerium? Es ist schon bemerkenswert wie Du hier die Progammaufsicht führst.

Außerdem - lies mal richtig. Die Zeitleiste in dem Link geht bis 1938.

Desweiteren darf ich Dich darauf aufmerksam machen das ich wahlweise SPD oder Grünwähler bin. Im Ausnahmefall auch CDU.

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Beitrag von Wolfi » 15. Okt 2012, 17:12

Hans 4 hat geschrieben:Sage mal, bist Du hier der örtliche Vertreter des Medienrats Sachsens? Oder Beamter im Wahrheitsministerium? Es ist schon bemerkenswert wie Du hier die Progammaufsicht führst.
lol,
wenn ich auf deine dummen Post antworte, dafür ist ein Forum ja da, bin ich für dich gleich so ne Art Zensur? Das Programm hast doch du mit deinem Post bestimmt. Darf ich nicht auf deinen Schwachsinn eingehen weil ich Admin bin?
Oder wie hast du dir das gedacht?
Hans 4 hat geschrieben:Außerdem - lies mal richtig. Die Zeitleiste in dem Link geht bis 1938.
Ja dann les mal genau. Ist eigentlich recht interessant dieses polnische Ultimatum an Litauen und dessen Folgen.
englisch kannst du ja.
Desweiteren darf ich Dich darauf aufmerksam machen das ich wahlweise SPD oder Grünwähler bin. Im Ausnahmefall auch CDU.
passt zu dir. Dass du dir nie eine eigene politische Meinung gebildet hast und politische Parteien wählst die gar nichts mit dem zu tun haben was du willst und denkst zeigt nur wie wenig Informationen du in der Lage bist zu verarbeiten.

Nachtrag: jetzt dauerts wieder paar Tage bis Hänschen antwortet weil er erst noch nachfragen muss a.) was meine Antwort bedeutet und b.) was er drauf antworten soll.
Bin jetzt schon gespannt was seine Nazis Freunde ihm vorsagen.

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Beitrag von GrandSpar » 15. Okt 2012, 18:57

am besten deutschland überfällt heute mal schnell die türkei, um einen angriff auf deutschland (warum auch immer) zuvorzukommen. :lach:
aber offtopic.

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Beitrag von Wolfi » 15. Okt 2012, 19:57

back@topic
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Beitrag von moiree » 23. Okt 2012, 23:15

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Beitrag von Hans 4 » 22. Nov 2012, 16:34

Dresden destruction in the GDR after 1945 | Flickr - Photo Sharing!

Auf Älter klicken.

Die Aussage: "1946 - Sophienkirche vor dem Einsturz der Gewölbe (der Altar steht heute in der Löbtauer Friedenskirche)" stimmt nur bedingt. Der Hauptaltar steht heute in der Loschwitzer Kirche von George Bähr. "Lediglich" eine Sakristeialtar steht heute in der Bartningschen Notkirche Friedenskirche in Löbtau.
Diese Verknüpfung bitte in das Browserfenster kopieren. Die Direktverbindung funktioniert nicht.

Friedenskirche

Friedenskirche von Otto Bartning 1949 als standartisiertes Typenprogramm (Notkirchen-Programm)

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Beitrag von Hans 4 » 22. Nov 2012, 16:57

Früher - Reichsplatz Dresden mit Amerikanischer Kirche (in der Nähe vom Amerikanischen Viertel)

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Amerikanische Kirche

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Die Kirche wurde 1883/1884 im Auftrag einer Stiftung (1869 gegründet) von Friedrich Wilhelm Dögel für die amerikanische Fremdenkolonie hinter dem Hauptbahnhof in neogotischen Formen erbaut. Der Dresdner Glasgestalter Bruno Urban und Anton Dietrich schufen die Glasfenster. Ein dreischiffiges Langhaus, ein kleineres Querschiff und ein sich anschließender Chor bildeten den Kirchenraum. 1945 brannte sie aus, wobei der Turm mit Turmhelm völlig unversehrt blieb.

In der Nachkriegszeit bemühten sich Professoren der Baufakultät und Vertreter der Landesdenkmalamtes ab 1953 erfolglos, den Sakralbau der evangelisch-reformierten Gemeinde zu übergeben. 1957 sollte die Kirche für die Studentengemeinde wieder aufgebaut werden. Da erklärte Hans Bronder vom Stadtplanungsamt gegenüber dem um eine Aufbaugenehmigung ersuchenden Heinrich Rettig, dass die Erteilung einer Aufbaugenehmigung unmöglich sei: Da „mit einer wiederaufgebauten Amerikanischen Kirche, der Zions- und der Lukaskirche drei Kirchen in sehr geringer Entfernung voneinander stünden … in unmittelbarer Nähe [sei] das Auditorium Maximum als zukünftiges Wahrzeichen der Technischen Hochschule geplant, [wo]mit … sich die Erhaltung der Amerikanischen Kirche nicht vereinbaren ließe.“[1] Aus diesen Gründen wurde 1957 die Aufbaugenehmigung abgelehnt und die Kirche im Rahmen der planmäßigen Enttrümmerung 1959 gesprengt

Heute - Fritz Löffler Platz

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Die Kirche stand ungefähr dort wo das linke Hochhaus steht.
Zuletzt geändert von Hans 4 am 22. Nov 2012, 17:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Hans 4 » 22. Nov 2012, 17:01


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Beitrag von GrandSpar » 22. Nov 2012, 20:35

hm, wie verlief denn da eigentlich die petersburger?
vor dem linken unteren haus vorbei (heutige tunnelzufahrt)

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Beitrag von Hans 4 » 2. Feb 2013, 19:07


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