3 Tage wach - Das Clubleben Berlins

ALLES RUND UM TEKKNO HIER REIN !

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3 Tage wach - Das Clubleben Berlins

Beitrag von a-one » 17. Sep 2009, 16:44

3 Tage wach - Das Clubleben Berlins

Nirgends feiert es sich so exzessiv und lange wie in der deutschen Hauptstadt. In den letzten Brachen der Stadt haben sich halblegale Partys etabliert. Doch seit einiger Zeit plagt die Berliner Partyszene das diffuse Gefühl der Verdrängung.

Mitte Juli bewegt sich über die Straßen Berlins zu dröhnenden Bässen eine Demo der besonderen Art: Clubbetreiber, DJs und Partygänger fordern vom Stadtoberhaupt Klaus Wowereit den Erhalt der einzigartigen Berliner Clubszene. Garen z.B. betreibt eine Champagneria. Die ist praktischerweise bei ihm im Wohnzimmer, die Einrichtung hat er zusammengeschnorrt. Die Bar macht erst auf, wenn Garen Lust hat zu arbeiten und seine individuellen Öffnungszeiten verschickt er via MySpace und Newsletter. Garens Devise: "Tu einfach was du willst! In Berlin kannst du einfach machen, wozu du Lust hast. Meine Bar ist ausschließlich für meine Freunde und deren Freunde.“ Doch seit Kurzem hat er sogar eine Ausschanklizenz, die Polizei forderte sie ein, schließlich verkauft er Alkohol.

Reimund besitzt mit seinem Golden Gate Club mittlerweile eine der letzten unsanierten Party-Stätten im gesamten Bezirk Mitte. Er weiß: „In Berlin gehen die Leute besonders viel weg und intensiv. Sie haben ihren Club gern und machen daraus eine ganze Weltanschauung." Micha und seine Freunde erobern mit illegalen Partys in Sparkassen, Tunneln und Abrisshäusern symbolisch den öffentlichen Raum für das Partyvolk zurück. „Wenn wir die Partys öffentlich posten, haben wir die Jungs in Grün oder in Zivil schon direkt vor Ort und brauchen nicht mal mehr aufbauen. Es macht Spaß wenn man sieht, dass die Leute einfach von der ersten Minute an richtig Gas geben und tanzen."

Paula, ein Gast findet: „Das ist schon so der Reiz, dieses gemeinsame Wir-machen-was-Verbotenes-Gefühl. Das Wochenende ist ja dann auf jeden Fall schon auch ein Kraftakt manchmal. Und das ist gut. Das Gefühl, dass man einfach auch mal den Kopf leer hat." Der angesagteste After-Hour-Laden, die Bar25, zieht Easyjet-Touristen aus London, Paris und Madrid an, um hier von Freitag bis Sonntag entspannt durchzufeiern. Wir trafen Bar-Betreiber Christoph: "So, Tachchen. - Das ist nicht nur ein reiner Feierladen. Der Laden ist so einzigartig für Berlin, für Deutschland, auch für Europa, weil es eben so viele Freiräume gibt, weil es eigentlich so ne kleine Kommune ist, so'n kleines Dorf, wo eigene Gesetze herrschen, wo wir unser eigenes Leben aufgebaut haben, wo wir selber leben und wo wir unsere Gäste empfangen."

Doch auch mit diesem Vergnügen ist es bald vorbei. Die Stadt hat der Bar den Mietvertrag gekündigt, weil sie Investoren lieber ein sauberes Gelände präsentieren will. "Das ist dieses Denken, was nicht weit in die Zukunft geht. Diese Subkultur, die wir bedienen, das sind Leute, die irgendwann mal andere Kulturen in der Stadt bedienen und das ist das, wofür Berlin steht. Berlin ist eine Kulturhauptstadt und Berlin ist kein Wirtschaftsstandort.“
:arrow: Video:
http://www.arte.tv/de/2829218.html

Frosag
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3 Tage wach - Das Clubleben Berlins

Beitrag von Frosag » 17. Sep 2009, 17:35

hab ich, glaub ich letztens im fernsehen gesehen, die ham gar nicht so schlecht recherchiert.... :kuh:

sogar das golden gate und die reclaim the sparkasse, bahnhof (oder so) partys sind dabei.

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Beitrag von Pain » 17. Sep 2009, 18:00

es ist chic etwas verbotenes zu tun....wirkt alles bissel gehyped.

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Beitrag von Frosag » 17. Sep 2009, 21:22

logisch, das liegt aber nicht an der reportage. hier hyped man sich gerne selbst... :lach:

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Beitrag von AGO » 9. Nov 2009, 01:28

Die Devise lautet: Weiter machen - egal wie; kann man, so weit sich das Grundrecht nicht ändert, in bestimmten Situationen sogar einklagen. Feiern kann und soll man nicht verbieten, denn es schadet unter normalen Umständen nicht der Allgemeinheit! Im Gegenteil
Sehr viele Berliner glauben anscheinend, dass das Leben, das sie da heben so nur in Berlin gibt, dass die Berliner die Besten und Cleversten sind, nirgens ises besser geschweigedenn annähernd gut/geil und dies und das und jenes. Wollt ich mal mit erwähnen, weil ich das schon öfter festgestellt habe. War teilweise so lächerlich....

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Beitrag von PRW » 22. Nov 2009, 21:00

Frosag hat geschrieben:hab ich, glaub ich letztens im fernsehen gesehen, die ham gar nicht so schlecht recherchiert.... :kuh:
sogar ... die reclaim the sparkasse, bahnhof (oder so) partys sind dabei.
da mach ich hier gleich mal werbung;o):

DJ Michael Placke [Exquisite-Berlin/reclaim the sparkasse]
http://www.myspace.com/michaelplackeexquisiteberlin
http://www.myspace.com/reclaimthesparkasse
+
DJ Nemitz [BonoboTracks/FateClub.Dresden]
http://www.myspace.com/nemitz
http://www.myspace.com/fateclubdresden

am Sa. 9.1.2010 - BonoboTracks.Club @ Koralle.Club.Dresden-Neustadt
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Beitrag von Nickname » 22. Nov 2009, 21:22

reclaim the sparkasse klingt so dämlich

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3 Tage wach - Das Clubleben Berlins

Beitrag von Frosag » 22. Nov 2009, 21:27

auf jeden. hätte man auch deutsch schreiben können...

das konzept ist aber trotzdem witzig und nirgends außer in berlin denkbar, wobei es auch hier manchmal SEHR schnell vorbei ist. Daesch mir zu stressig... :lach:

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Beitrag von a-one » 22. Nov 2009, 21:33

Nickname hat geschrieben:reclaim the sparkasse klingt so dämlich
:vogel:
zum glück gibts noch gut klingende partynamen wie "fmnalml"
:lach:

PRW

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Beitrag von PRW » 22. Nov 2009, 21:35

Frosag hat geschrieben: reclaim the sparkasse ... hätte man auch deutsch schreiben können ... :lach:
:nana: wohl eher nicht ;-), der bezug zu "reclaim the streets" waere dann ja nicht auf den ersten blick erkennbar ...

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Beitrag von Frosag » 22. Nov 2009, 21:44

ja, schon, aber streets ist englisch und sparkasse eben ein deutsches wort und auch nicht unbedingt ein eigenname. und mich nerven diese ganzen "verenglischungen" sowieso... :stur:

aber egal... :kuh:

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3 Tage wach - Das Clubleben Berlins

Beitrag von sonnenbrand » 23. Nov 2009, 16:37

a-one hat geschrieben:
Nickname hat geschrieben:reclaim the sparkasse klingt so dämlich
:vogel:
zum glück gibts noch gut klingende partynamen wie "fmnalml"
:lach:
was das immer soll! Denke bitte daran, du bist hier Moderator ! Einfach mal stecken lassen ....

" Wer im Glashaus sitz, sollte nicht mit Steinen werfen " !

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Beitrag von a-one » 23. Nov 2009, 16:52

bin halt auch keinen dreck besser als andere.
:bussi:

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Beitrag von sonnenbrand » 23. Nov 2009, 18:16

a-one hat geschrieben:bin halt auch keinen dreck besser als andere.
:bussi:

stimmt !

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Beitrag von rabimmel » 3. Dez 2009, 13:41

Bild

http://www.berghain.de/berghain/program ... gramm.html

absolut ill die Brüder, aber so hammerdicke Line-ups, unfassbar...

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Beitrag von a-one » 13. Apr 2010, 20:46

ihhh, was da so abgeht.
ist ja wiederwärtig.
:lach2:
Berghain, Tresor und Co.
Die Schönen und die Gierigen
Wer die Hexenkessel der Ekstase betritt, versteht die Welt nicht mehr: Ist das alles wahr oder halluziniert man schon selbst?
Aus ganz Europa kommen sie in die nächtliche Halbwelt aus Trance und Illusion.


Eine Nacht, so schwer und schwarz wie pervers. "Dit Berghain Daesch keen Ponyhof", schreibt "Vaginalia" schon zwei Tage zuvor. Es wird "die bisher beste Nacht des Jahres", freut sich "gizzmo" im Forum der Club-Website: "ein Killerprogramm so hart wie geil". Die Rede ist von einer Nacht im derzeit angesagtesten Club der Republik, dem Berghain.

Eine Nacht, die eigentlich ein Tag ist – sie beginnt am Samstag um 23.59 Uhr und endet erst am Sonntagabend. Eine Nacht in hallenhohen Katakomben, so dreckig, so laut und unendlich wie die Straßen Berlins. "Ich geh mir schon mal Guaranatabletten in der Apotheke holen, oder hat jemand Tipps zum Wachbleiben, die nicht auf der Dopingliste stehen?" – "Serotonin", antwortet "Addicted", zu deutsch: "der Abhängige".

Guarana hat die Wirkung von zehn Tassen Espresso. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der den Blutdruck hoch peitscht, auf das Gehirn eindrischt und Halluzinationen verursacht. Vor dem Berghain am Wriezener Bahnhof, das so heißt, weil es an der Grenze zwischen Kreuz-berg und Friedrichs-hain liegt, zappeln viele schon völlig spastisch, obwohl sie noch Stunden in der Schlange stehen müssen. Der Türsteher lässt nicht jeden rein. In seinem tätowierten Gesicht steckt ein Nasenring so groß wie der einer Kuh.

"Ist das noch der Ritalinrausch oder schon das Ketaminloch?" fragt sich die 16-jährige "Mifti" in dem Roman "Axolotl Roadkill" der 18-jährigen Autorin Helene Hegemann. Darin taumelt das fiktive junge Mädchen durch eine durchaus reale Halbwelt aus Drogen, Exzessen und spontanem Sex mit wechselnden Zufallspartnern. Eine Welt der Riesen-Techno-Clubs, der Bunker, die Berhgain, Tresor oder Maria am Ostbahnhof heißen.

Sie bewegt sich mal wach, mal träumend in einem Disconebel aus künstlicher Wirklichkeit, Trance und Halluzination. Ständig wird irgendwo "gefickt", "geblasen" und "gekotzt", auf der Tanzfläche wie in den Toiletten – "bis zum Getno". Als die Sonne aufgeht über dem Parkplatz vor dem Berghain, "läuft mir sein warmes Sperma die Kehle runter".

Aber die Sonne geht noch lange nicht auf im Berghain, einem ehemaligen Heizkraftwerk im Stil des sozialistischen Neoklassizismus. Aus aller Welt strömen sie in den Tempel des zuckenden Tanzes, dem das britische Magazin "DJ Mag" 2009 den Titel "Bester Techno-Club der Welt!" verliehen hat. Hervorgegangen ist er aus dem Club "Ostgut", in dem auch schwule Fetisch- und Sexparties stattfanden.

Wer einmal das Tor zur Unterwelt passiert hat, kann sich leicht darin verlaufen. Aus London, New York, Japan, Frankreich kommen die Jünger – manche auch in Lack und Leder, schauerlichem Gruftielook und schrillen Fantasy-Kostümen. Heteros, Homos, Lesben, Trans, androgyn, metrosexuell: auf die Verpackung kommt es an. Zerrissene Netzstrümpfe, Highheels, Bustier und noble Blässe, ganz egal, was da vielleicht noch "extra" zwischen den Beinen baumelt.

Wer durch das Berghain läuft, soll alle Hoffnung fahren lassen. Eine Armee an DJ´s, Mixern und Samplern heizen auf allen Etagen ein. Sie heißen Fiedel, Rolando, DBX oder BABY DEE. Am härtesten wummern die baumhohen Boxen auf dem großen Dancefloor. In Darkrooms treffen sich Schwule zum dunklen Sodom und Gomorra. Hunderte halbnackte Leiber bewegen sich stroboskopartig im Blitzen der Laser. Es riecht nach Schweiß. Es riecht nach Sperma.

In dunkle Gänge, kleine Verliese ziehen sich Gruppen zurück. Liebeshungrige, Sexsüchtige, Junkies, einsame Wölfe, goldgelockte Elfen. Wild geht es auf allen Dancefloors zu. Ruhiger ist es nur in der oberen Panoramabar, in der schon mal der Architekt an der Weinschorle nippt. Es ist eine Szene wie eine Verschwörung: "Jede Körperzelle kommt zum Sieden beim Sonntagsfrühsport bis zum Abend", schwört ein Jünger.

Für viele ist das eine Art Verwandlung: Vom Verkaufsleiter im Autohaus zum wilden Mann im Lederlook. Von der Zahnarzthelferin zum verruchten Vamp: "Ich fühl mich immer normal unter den ganzen komischen Leutchen, die sich Sonntags hier so tummeln. Unter der Woche ist das anders", bloggt die "Kleine Mietzekotze" am Montag. "Was willst de mehr? Hatte nur die Riegel vergessen!" – ärgert sich VomTom.

Aber von Schokoriegeln ist selten die Rede. Die Drogen, die Mifti und ihre Freunde im Roman konsumieren, lesen sich wie aus dem Handbuch der Psychiatrie: Ketamin ist ein narkotischer Stoff, der neben Erbrechen, Schwindel und Sehstörungen starke motorische Unruhe erzeugt. Ritalin ein Medikament, das Kinder mit ADSH- oder "Zappelphilipp-Syndrom" beruhigen soll – und bei Erwachsenen das Gegenteil bewirkt.

"Ritalin? Keen Problem. Dit klau ick mei´m klein´ Bruder. Der kriecht et schachtelweise verschrieben", sagt ein junges Mädchen im Berghain. Sie trägt ein Grufti-Outfit, hat schwarze, speckige Haare und höhlenartig geschminkte Augen. Stundenlang kann sie so auf der Tanzfläche "abhotten", bis zum "Getno".

Auch im Tresor geht die Sause erst am Morgen richtig ab. Dann, wenn sich die Szenegänger in den unzähligen kleineren Clubs warm getanzt und getrunken haben. Vor drei Jahren ist der Club in ein anderes Heizkraftwerk in der Köpenicker Straße in Berlin Mitte gezogen. In den unteren Räumen erinnern noch die Schließfächer aus dem alten Wertheim-Kaufhaus an den früheren Club und die wilden, kalten Nächte der Neunziger.

"Berghain & Co. ziehen auch Bürgerkinder an, die mal ganz subversiv und Underground sein wollen", sagt der Berliner Szene-Experte Marcello vom Magazin 030 und Jam FM. Auch im Tresor mischen sich alt und jung, schwul und hetero. Auch hier gibt es alles, was man für Geld kaufen kann.

Heroin? Koks? Crack? Schnee von gestern. "Kokain kann sich seit der Krise kaum noch ein Agentur-Fuzzi leisten", sagt Marcello. Ecstasy? Ein besseres Haribo-Konfekt. "Das nehmen nur noch die kleinen Kinder." GHB und Tilidin sind die Stoffe, aus dem die billigen Träume sind. "Das kommt aus der

Migrantenszene. Im Koran sind Drogen verboten", sagt Marcello. Die neuen Drogen sind schließlich Medikamente.

Medizin, die gefährlich werden kann. Tilidin ist ein Opiat, das in der Krebstherapie verwandt wird. Über gefälschte Rezepte landet es auf dem Schwarzmarkt, weiß Kerstin Jüngling, Leiterin der Berliner Fachstelle für Suchtprävention. "In einer Schlägerei sind die Leute dann schmerzunempfindlich". GHB heißt Gamma Hydroxy Buttersäure und ist ein auf dem Schwarzmarkt hergestelltes Amphetamin.

Gering dosiert euphorisiert es, zuviel davon führt zu Bewusstlosigkeit und Koma. "Keiner kann die Dosis auf einer Party einschätzen", warnt die Suchtexpertin. Daher ist die Droge auch als "K.o.-Tropfen" gefürchtet. "Partygänger werden immer wieder ausgeraubt und vergewaltigt", sagt Jüngling. Und: "Sowohl Tilidin als auch GBH führen schnell zur Abhängigkeit".

Als der Morgen vor dem Berghain doch noch graut, ist niemand auf dem Parkplatz am dunklen Bunkermonster. Der große Rausch verfliegt heute irgendwo anders.

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http://www.berlinonline.de/berliner-kur ... 00673.html

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3 Tage wach - Das Clubleben Berlins

Beitrag von MasterCisco » 13. Apr 2010, 20:51

muss man so einen schmutz wirklich posten? ein armutszeugnis für jede zeitung. hätte jeder praktikant besser recherchiert und geschrieben... :doh:

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Beitrag von Bleep78 » 13. Apr 2010, 21:08

rabimmel hat geschrieben: http://www.berghain.de/berghain/program ... gramm.html

absolut ill die Brüder, aber so hammerdicke Line-ups, unfassbar...
30.4. dan curtain....ja nee,immer wieder schön sich lineups durchzulesen :traurig: :lach2:

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Beitrag von a-one » 13. Apr 2010, 21:23

MasterCisco hat geschrieben:muss man so einen schmutz wirklich posten? ein armutszeugnis für jede zeitung. hätte jeder praktikant besser recherchiert und geschrieben... :doh:
gibt aber leute, die das glauben.
und man sieht mal welche idiotischen bilder verbreitet werden

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Beitrag von aule » 13. Apr 2010, 22:58

Berghain, Tresor und Co.
Die Schönen und die Gierigen
Wer die Hexenkessel der Ekstase betritt, versteht die Welt nicht mehr: Ist das alles wahr oder halluziniert man schon selbst?
Aus ganz Europa kommen sie in die nächtliche Halbwelt aus Trance und Illusion.


Eine Nacht, so schwer und schwarz wie pervers. "Dit Berghain Daesch keen Ponyhof", schreibt "Vaginalia" schon zwei Tage zuvor. Es wird "die bisher beste Nacht des Jahres", freut sich "gizzmo" im Forum der Club-Website: "ein Killerprogramm so hart wie geil". Die Rede ist von einer Nacht im derzeit angesagtesten Club der Republik, dem Berghain.

Eine Nacht, die eigentlich ein Tag ist – sie beginnt am Samstag um 23.59 Uhr und endet erst am Sonntagabend. Eine Nacht in hallenhohen Katakomben, so dreckig, so laut und unendlich wie die Straßen Berlins. "Ich geh mir schon mal Guaranatabletten in der Apotheke holen, oder hat jemand Tipps zum Wachbleiben, die nicht auf der Dopingliste stehen?" – "Serotonin", antwortet "Addicted", zu deutsch: "der Abhängige".

Guarana hat die Wirkung von zehn Tassen Espresso. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der den Blutdruck hoch peitscht, auf das Gehirn eindrischt und Halluzinationen verursacht. Vor dem Berghain am Wriezener Bahnhof, das so heißt, weil es an der Grenze zwischen Kreuz-berg und Friedrichs-hain liegt, zappeln viele schon völlig spastisch, obwohl sie noch Stunden in der Schlange stehen müssen. Der Türsteher lässt nicht jeden rein. In seinem tätowierten Gesicht steckt ein Nasenring so groß wie der einer Kuh.

"Ist das noch der Ritalinrausch oder schon das Ketaminloch?" fragt sich die 16-jährige "Mifti" in dem Roman "Axolotl Roadkill" der 18-jährigen Autorin Helene Hegemann. Darin taumelt das fiktive junge Mädchen durch eine durchaus reale Halbwelt aus Drogen, Exzessen und spontanem Sex mit wechselnden Zufallspartnern. Eine Welt der Riesen-Techno-Clubs, der Bunker, die Berhgain, Tresor oder Maria am Ostbahnhof heißen.

Sie bewegt sich mal wach, mal träumend in einem Disconebel aus künstlicher Wirklichkeit, Trance und Halluzination. Ständig wird irgendwo "gefickt", "geblasen" und "gekotzt", auf der Tanzfläche wie in den Toiletten – "bis zum Getno". Als die Sonne aufgeht über dem Parkplatz vor dem Berghain, "läuft mir sein warmes Sperma die Kehle runter".

Aber die Sonne geht noch lange nicht auf im Berghain, einem ehemaligen Heizkraftwerk im Stil des sozialistischen Neoklassizismus. Aus aller Welt strömen sie in den Tempel des zuckenden Tanzes, dem das britische Magazin "DJ Mag" 2009 den Titel "Bester Techno-Club der Welt!" verliehen hat. Hervorgegangen ist er aus dem Club "Ostgut", in dem auch schwule Fetisch- und Sexparties stattfanden.

Wer einmal das Tor zur Unterwelt passiert hat, kann sich leicht darin verlaufen. Aus London, New York, Japan, Frankreich kommen die Jünger – manche auch in Lack und Leder, schauerlichem Gruftielook und schrillen Fantasy-Kostümen. Heteros, Homos, Lesben, Trans, androgyn, metrosexuell: auf die Verpackung kommt es an. Zerrissene Netzstrümpfe, Highheels, Bustier und noble Blässe, ganz egal, was da vielleicht noch "extra" zwischen den Beinen baumelt.

Wer durch das Berghain läuft, soll alle Hoffnung fahren lassen. Eine Armee an DJ´s, Mixern und Samplern heizen auf allen Etagen ein. Sie heißen Fiedel, Rolando, DBX oder BABY DEE. Am härtesten wummern die baumhohen Boxen auf dem großen Dancefloor. In Darkrooms treffen sich Schwule zum dunklen Sodom und Gomorra. Hunderte halbnackte Leiber bewegen sich stroboskopartig im Blitzen der Laser. Es riecht nach Schweiß. Es riecht nach Sperma.

In dunkle Gänge, kleine Verliese ziehen sich Gruppen zurück. Liebeshungrige, Sexsüchtige, Junkies, einsame Wölfe, goldgelockte Elfen. Wild geht es auf allen Dancefloors zu. Ruhiger ist es nur in der oberen Panoramabar, in der schon mal der Architekt an der Weinschorle nippt. Es ist eine Szene wie eine Verschwörung: "Jede Körperzelle kommt zum Sieden beim Sonntagsfrühsport bis zum Abend", schwört ein Jünger.

Für viele ist das eine Art Verwandlung: Vom Verkaufsleiter im Autohaus zum wilden Mann im Lederlook. Von der Zahnarzthelferin zum verruchten Vamp: "Ich fühl mich immer normal unter den ganzen komischen Leutchen, die sich Sonntags hier so tummeln. Unter der Woche ist das anders", bloggt die "Kleine Mietzekotze" am Montag. "Was willst de mehr? Hatte nur die Riegel vergessen!" – ärgert sich VomTom.

Aber von Schokoriegeln ist selten die Rede. Die Drogen, die Mifti und ihre Freunde im Roman konsumieren, lesen sich wie aus dem Handbuch der Psychiatrie: Ketamin ist ein narkotischer Stoff, der neben Erbrechen, Schwindel und Sehstörungen starke motorische Unruhe erzeugt. Ritalin ein Medikament, das Kinder mit ADSH- oder "Zappelphilipp-Syndrom" beruhigen soll – und bei Erwachsenen das Gegenteil bewirkt.

"Ritalin? Keen Problem. Dit klau ick mei´m klein´ Bruder. Der kriecht et schachtelweise verschrieben", sagt ein junges Mädchen im Berghain. Sie trägt ein Grufti-Outfit, hat schwarze, speckige Haare und höhlenartig geschminkte Augen. Stundenlang kann sie so auf der Tanzfläche "abhotten", bis zum "Getno".

Auch im Tresor geht die Sause erst am Morgen richtig ab. Dann, wenn sich die Szenegänger in den unzähligen kleineren Clubs warm getanzt und getrunken haben. Vor drei Jahren ist der Club in ein anderes Heizkraftwerk in der Köpenicker Straße in Berlin Mitte gezogen. In den unteren Räumen erinnern noch die Schließfächer aus dem alten Wertheim-Kaufhaus an den früheren Club und die wilden, kalten Nächte der Neunziger.

"Berghain & Co. ziehen auch Bürgerkinder an, die mal ganz subversiv und Underground sein wollen", sagt der Berliner Szene-Experte Marcello vom Magazin 030 und Jam FM. Auch im Tresor mischen sich alt und jung, schwul und hetero. Auch hier gibt es alles, was man für Geld kaufen kann.

Heroin? Koks? Crack? Schnee von gestern. "Kokain kann sich seit der Krise kaum noch ein Agentur-Fuzzi leisten", sagt Marcello. Ecstasy? Ein besseres Haribo-Konfekt. "Das nehmen nur noch die kleinen Kinder." GHB und Tilidin sind die Stoffe, aus dem die billigen Träume sind. "Das kommt aus der

Migrantenszene. Im Koran sind Drogen verboten", sagt Marcello. Die neuen Drogen sind schließlich Medikamente.

Medizin, die gefährlich werden kann. Tilidin ist ein Opiat, das in der Krebstherapie verwandt wird. Über gefälschte Rezepte landet es auf dem Schwarzmarkt, weiß Kerstin Jüngling, Leiterin der Berliner Fachstelle für Suchtprävention. "In einer Schlägerei sind die Leute dann schmerzunempfindlich". GHB heißt Gamma Hydroxy Buttersäure und ist ein auf dem Schwarzmarkt hergestelltes Amphetamin.

Gering dosiert euphorisiert es, zuviel davon führt zu Bewusstlosigkeit und Koma. "Keiner kann die Dosis auf einer Party einschätzen", warnt die Suchtexpertin. Daher ist die Droge auch als "K.o.-Tropfen" gefürchtet. "Partygänger werden immer wieder ausgeraubt und vergewaltigt", sagt Jüngling. Und: "Sowohl Tilidin als auch GBH führen schnell zur Abhängigkeit".

Als der Morgen vor dem Berghain doch noch graut, ist niemand auf dem Parkplatz am dunklen Bunkermonster. Der große Rausch verfliegt heute irgendwo anders.

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Beitrag von Soundtropolis » 14. Apr 2010, 09:17

a-one hat geschrieben:
MasterCisco hat geschrieben:muss man so einen schmutz wirklich posten? ein armutszeugnis für jede zeitung. hätte jeder praktikant besser recherchiert und geschrieben... :doh:
gibt aber leute, die das glauben.
und man sieht mal welche idiotischen bilder verbreitet werden
Daesch ja auch nich alles ganz unwahr... Teilweise sind die Sachen schon realistisch, die dort stehen. Aber teilweise auch gar nicht... Presse halt!
AGO hat geschrieben:Die Devise lautet: Weiter machen - egal wie; kann man, so weit sich das Grundrecht nicht ändert, in bestimmten Situationen sogar einklagen. Feiern kann und soll man nicht verbieten, denn es schadet unter normalen Umständen nicht der Allgemeinheit! Im Gegenteil
Sehr viele Berliner glauben anscheinend, dass das Leben, das sie da heben so nur in Berlin gibt, dass die Berliner die Besten und Cleversten sind, nirgens ises besser geschweigedenn annähernd gut/geil und dies und das und jenes. Wollt ich mal mit erwähnen, weil ich das schon öfter festgestellt habe. War teilweise so lächerlich....
Wieso lächerlich? Es gibt in diesem Bezug keinen Vergleich zu Berlin (zumindest national nicht...).

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Beitrag von aule » 14. Apr 2010, 09:46

:megaphon: JAWOLL! MEDIZIN FÜR ALLE

dieser zeitungsartikel verdient eindeutig das prädikat zusammgestümperte scheisse...
:applaus:
der reporter war mit dem besuch eines techno-clubs offensichtlich stark überfordert :kuh:
dreck! :vogel:

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3 Tage wach - Das Clubleben Berlins

Beitrag von donnsen » 14. Apr 2010, 09:49

"GHB heißt Gamma Hydroxy Buttersäure und ist ein auf dem Schwarzmarkt hergestelltes Amphetamin."
:gruebel:

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Beitrag von aule » 14. Apr 2010, 09:49

AGO hat geschrieben: Sehr viele Berliner glauben anscheinend, dass das Leben, das sie da heben so nur in Berlin gibt, dass die Berliner die Besten und Cleversten sind, nirgens ises besser geschweigedenn annähernd gut/geil und dies und das und jenes.
so isses ja auch :lach:
scheinbar haste die party nur im auto verbracht und dich wieder zuquatschen lassen :lach: :cool:

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Beitrag von donnsen » 14. Apr 2010, 14:16

na ja um das nachtleben muss man nicht diskutieren, da ist berlin spitze. die stadt an sich kommt mir aber insgesamt wie ein kleiner ableger vom ruhrpott vor. ziemlich groß, aber nix besonderes.

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Beitrag von Gelle » 14. Apr 2010, 15:41

donnsen hat geschrieben:na ja um das nachtleben muss man nicht diskutieren, da ist berlin spitze. die stadt an sich kommt mir aber insgesamt wie ein kleiner ableger vom ruhrpott vor. ziemlich groß, aber nix besonderes.
Das Daesch wohl eher Geschmacksache...

Mit dem Ruhrpott, finde ich, hat Berlin rein gar nix zu tun. Weder von den Leuten, noch von den Bauwerken oder von der Ausstrahlung...

Die Stadt Daesch geil, wogegen im Ruhrgebiet irgendwie nix so richtig geil ist...

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Beitrag von Gelle » 14. Apr 2010, 15:41

Soundtropolis hat geschrieben: Wieso lächerlich? Es gibt in diesem Bezug keinen Vergleich zu Berlin (zumindest national nicht...).
:top:

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Beitrag von MasterCisco » 15. Apr 2010, 14:32

Soundtropolis hat geschrieben:Daesch ja auch nich alles ganz unwahr... Teilweise sind die Sachen schon realistisch, die dort stehen. Aber teilweise auch gar nicht... Presse halt!
natürlich wird dort im darkroom gefickt, werden auf den klos drogen genommen und es sind transvestiten und homosexuelle unter der menge. na und? who cares... ich bin sehr oft im berghain und der panoramabar gewesen, aber dort hat es weder nach sperma gerochen oder wurde "Ständig wird irgendwo "gefickt", "geblasen" und "gekotzt". einen dj namens baby dee gibt es übrigen genauso wenig wie leute schon in der schlange völlig spastisch zappeln. das ist reißerischer bullshit. von den rechtschreibfehlern, völlig falschen tatsachen und den schlecht recherchierten aussagen zu den erwähnten drogen mal völlig abgesehen.
aule hat geschrieben:der reporter war mit dem besuch eines techno-clubs offensichtlich stark überfordert
ich würde sagen, niemals dagewesen...

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Beitrag von moiree » 15. Apr 2010, 14:38

:megaphon: WORD!

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Beitrag von rabimmel » 15. Apr 2010, 14:45

MasterCisco hat geschrieben:natürlich wird dort im darkroom gefickt, werden auf den klos drogen genommen und es sind transvestiten und homosexuelle unter der menge. na und? who cares... ich bin sehr oft im berghain und der panoramabar gewesen, aber dort hat es weder nach sperma gerochen oder wurde "Ständig wird irgendwo "gefickt", "geblasen" und "gekotzt". einen dj namens baby dee gibt es übrigen genauso wenig wie leute schon in der schlange völlig spastisch zappeln. das ist reißerischer bullshit. von den rechtschreibfehlern, völlig falschen tatsachen und den schlecht recherchierten aussagen zu den erwähnten drogen mal völlig abgesehen.
wo der hype ist, sind die deppen nicht weit...

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Beitrag von Soundtropolis » 15. Apr 2010, 16:46

MasterCisco hat geschrieben:einen dj namens baby dee gibt es übrigen genauso wenig wie leute schon in der schlange völlig spastisch zappeln.
http://www.berghain.de/events/2010-03
Siehe unter Thu 25 Mar 2010.

Leute, die in der Schlange mal bisl zappeln, gibt es überall...

Aber Alles in Allem geb ich dir trotzdem Recht mit deim Post.

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Beitrag von MasterCisco » 15. Apr 2010, 18:11

vom dj-sein ist baby dee dennoch weit entfernt, was aber den großteil der bk-zielgruppe sicher eh nicht interessiert... :lach:

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Beitrag von kro-tech » 15. Apr 2010, 19:37

a-one hat geschrieben: :arrow: Video:
http://www.arte.tv/de/2829218.html
schickes video. und die paula erst :inlove2:

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Beitrag von Sputnik » 15. Apr 2010, 23:39

Nächsten Sonntag schau ich mir mals Berghain an :fettgrins:

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Beitrag von blubberbernd » 15. Apr 2010, 23:55

Also ich bin ja am 8.5.10 zu Hertha Bayern im Stadion...und vielleicht am Abend dann hier! :macho:
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Beitrag von Gelle » 16. Apr 2010, 09:19

Sputnik hat geschrieben:Nächsten Sonntag schau ich mir mals Berghain an :fettgrins:
Wennde denn reinkommst... :lach2:

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Beitrag von Sputnik » 16. Apr 2010, 11:19

Bin doch bekannt wien bunter Hund :fettgrins:

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Beitrag von a-one » 16. Apr 2010, 11:39

Sputnik hat geschrieben:Bin doch bekannt wien bunter Hund :fettgrins:
also kommst da nicht rein. ok.

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Beitrag von hannes » 16. Apr 2010, 11:47

blubberbernd hat geschrieben:Also ich bin ja am 8.5.10 zu Hertha Bayern im Stadion...und vielleicht am Abend dann hier! :macho:
Berghain
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Beitrag von Gelle » 16. Apr 2010, 14:51

Sputnik hat geschrieben:Bin doch bekannt wien bunter Hund :fettgrins:
Am kürzesten ist die Schlange halb 12 :asien:

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Beitrag von schnack » 16. Apr 2010, 14:52

blubberbernd hat geschrieben:Also ich bin ja am 8.5.10 zu Hertha Bayern im Stadion...und vielleicht am Abend dann hier! :macho:
Wehe du lässt dir einen blasen Freundchen

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Beitrag von Sputnik » 16. Apr 2010, 17:47

Gelle hat geschrieben:
Sputnik hat geschrieben:Bin doch bekannt wien bunter Hund :fettgrins:
Am kürzesten ist die Schlange halb 12 :asien:
Ich geh da eh erst Sonntags zur Afterhour hin, was will ich mit den ganzen Touris in ner Schlange stehn? :cool:

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Beitrag von blubberbernd » 16. Apr 2010, 18:50

schnack hat geschrieben:
blubberbernd hat geschrieben:Also ich bin ja am 8.5.10 zu Hertha Bayern im Stadion...und vielleicht am Abend dann hier! :macho:
Wehe du lässt dir einen blasen Freundchen
:gruebel: :vogel:

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Beitrag von Frosag » 16. Apr 2010, 21:02

Gelle hat geschrieben:
Sputnik hat geschrieben:Bin doch bekannt wien bunter Hund :fettgrins:
Am kürzesten ist die Schlange halb 12 :asien:
jo, ich geh immer um die zeit, so bis maximal halb eins gibts in der regel kein wartestress. oder dann wieder gegen morgen bis vormittag in die panoramabar... :clown:
zwischen eins und sechs stehste dir die beine in den bauch. wie gesagt, der harte-tür-mythos ist ganz einfach auf nen randvollen club zurückzuführen... :lach:

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Beitrag von Frosag » 16. Apr 2010, 21:03

schnack hat geschrieben:
blubberbernd hat geschrieben:Also ich bin ja am 8.5.10 zu Hertha Bayern im Stadion...und vielleicht am Abend dann hier! :macho:
Wehe du lässt dir einen blasen Freundchen
man bist du besitzergreifend. lerne zu teilen... :asien:

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Beitrag von jay » 17. Apr 2010, 21:52

es ging doch nur darum dass es im berghain ni nach sperma riecht :rofl2:

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Beitrag von Soundtropolis » 5. Mai 2010, 15:31

Sputnik hat geschrieben:
Gelle hat geschrieben:
Sputnik hat geschrieben:Bin doch bekannt wien bunter Hund :fettgrins:
Am kürzesten ist die Schlange halb 12 :asien:
Ich geh da eh erst Sonntags zur Afterhour hin, was will ich mit den ganzen Touris in ner Schlange stehn? :cool:
Mann, bist du cool, ey! :rofl2:

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Beitrag von Sputnik » 5. Mai 2010, 16:02

Also ich war Sonntag Morgen da und hab sogar gewunken...













... als ich mim Stadtbus dran vorbei gefahren bin !

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Beitrag von moiree » 5. Mai 2010, 20:03

genau DAS wollten wir jetzt alle wissen...

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Beitrag von Soundtropolis » 6. Mai 2010, 09:42

jay hat geschrieben:es ging doch nur darum dass es im berghain ni nach sperma riecht :rofl2:
Ich dächte letztens da einen Hauch von Sperma in der Luft gespührt zu haben... :macho:

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