Thema Gema

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Beitrag von Wolfi » 12. Dez 2010, 23:36

Paella hat geschrieben:warum es mehr kostet wenn ein Dj mit Cd`s auflegt?
wie kommst du auf die Idee?

Ich geh natürlich davon aus dass die Original CD benutzt wird und nichts kopiert wird. Logischer weise.

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Beitrag von Paella » 13. Dez 2010, 12:10

Wir haben uns von einem Vertreter beraten lassen und bekamen eine Tariftabelle die ich jetzt mal nicht mit zeige, aber was darunter steht!


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Beitrag von Wolfi » 15. Dez 2010, 15:48

erhöhen sich um 20% im Vergleich zu was?

zu Live Veranstaltungen, doch oder?

Die Tariftabelle ist üb rigens kein Geheimnis, die steht auch online.

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Beitrag von Paella » 15. Dez 2010, 20:08

Wolfi hat geschrieben:erhöhen sich um 20% im Vergleich zu was?

zu Live Veranstaltungen, doch oder?

Die Tariftabelle ist üb rigens kein Geheimnis, die steht auch online.
Naja Großer! ;-)! Und zu deiner Aussage " Die Tariftabelle ist übrigens kein Geheimnis" sag ich doch! Weil das nur welche wissen die am ende wenns darauf ankommt den Kopf hinhalten!

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Beitrag von Wolfi » 15. Dez 2010, 20:20

Paella hat geschrieben:Naja Großer! ;-)!
eben, kein Unterschied von Vinyl zu CD!!"! :idea:
Paella hat geschrieben:Die Tariftabelle ist übrigens kein Geheimnis" sag ich doch! Weil das nur welche wissen die am ende wenns darauf ankommt den Kopf hinhalten!
http://www.gema.de/musiknutzer/abspiele ... eberblick/
http://www.gema.de/fileadmin/inhaltsdat ... if_m_u.pdf
Paella hat geschrieben: Ich dacht es geht um die Musik und nicht um den Datenträger!
es geht also nicht um den Datenträger!!

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Beitrag von Paella » 7. Jan 2011, 12:04

Tip! Beim Kauf von Mp3 etc. im Netz nach dem runterladen ausschneiden so ist dies keine Vervielfältigung! :asien:

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Beitrag von Wolfi » 7. Jan 2011, 13:10

:gruebel:
hä. was ist los?

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Beitrag von Bleep78 » 7. Jan 2011, 19:12

:lach2:

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Beitrag von joe » 8. Jan 2011, 11:24


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Beitrag von Frosag » 8. Jan 2011, 11:34

ja, die diskussion zieht sich in berlin schon ne weile, aber bislang hat der senat dazu noch nicht richtig stellung bezogen,
aber die kitas sind auf jeden fall verunsichert...
ich finds absurd, es handelt sich ja nicht um aktuelle musik sondern in der regel eher um allgemeines liedgut.

aber heutzutage hat ja bei allem irgendjemand die rechte, selbst wenns sichs um ganz normale heilpflanzen und kräuter handelt... :roll:

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Beitrag von donnsen » 8. Jan 2011, 11:46

wäre mir zu blöd kitas überhaupt zu belangen. :vogel:
die gesellschaft ist eine zitrone, die es bis auf den wassergehalt eines sandtalers auszupressen gilt. :top:

da gibt es nur noch die differenzierung "ausgeschöpfte" und "nicht ausgeschöpfte ressourcen".
Zuletzt geändert von donnsen am 8. Jan 2011, 11:50, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Paella » 8. Jan 2011, 11:50

Ja da kostet dann Hänsel und Gretel 5,20zig und dann kommt es noch darauf an ob es mehr als 12mal im Monat gesungen wird oder nicht!

Schland eben! Auf dem Weihnachtsmarkt war es auch sehr ruhig

http://www.computerbild.de/artikel/avf- ... 99491.html

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Beitrag von a-one » 21. Jun 2011, 11:37

Hacker-AttackenAnonymous greift Gema an

Der Streit um die Vergütung für Musikvideos auf der Internetplattform YouTube hat nun auch Anonymous auf den Plan gerufen. Die Hacker-Gruppe legt die Gema-Homepage immer wieder lahm.
Hacker greifen seit einigen Tagen den Internetauftritt der Gema an. Nach einem längeren Absturz war die Seite der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte am Montag zwar wieder erreichbar, die Angriffe schienen aber anzudauern, da es hin und wieder Ausfälle gab. Eine Sprecherin der Münchener Gesellschaft machte Überlastung dafür verantwortlich.

Hintergrund ist ein seit 2009 laufendes Verfahren, mit dem die Gema von der YouTube-Mutter Google Gebühren für mehrere Filme auf dem Videoportal fordert. Die Hacker begründeten ihren Angriff in einem YouTube-Video, das bereits seit Freitag online ist, so: die Forderungen der Gema seien überzogen, Google könne sie nicht erfüllen, und deshalb behinderten die Gema-Gebühren den freien Informationsfluss. „Wenn sich dieses Verhalten nicht ändert, sehen wir uns gezwungen, weitere Maßnahmen einzuleiten“, lautete eine Drohung. Außerdem wollen die Hacker Software-Werkzeuge verbreiten, mit denen auch in Deutschland gesperrte Videos angesehen werden können.

In dem firmeneigenen Blog wehrte sich die Gema gegen den Vorwurf der Hacker mit dem Argument, es handele sich lediglich um Musterklagen gegen zwölf Musikwerke. Das dürfte „aufgrund der Millionen Musikvideos keinen YouTube-User einschränken“, argumentierte Gema-Jurist Alexander Wolf.
Beim Aufruf der fraglichen Videos erscheint ein Schild mit der Aussage: „Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, für die die Gema die erforderlichen Musikrechte nicht eingeräumt hat.“ Tatsächlich habe YouTube die Rechte aber gar nicht beantragt, argumentierte die Münchener Gesellschaft.

Anonymous greift auch GVU an
Darüber hinaus erscheine der Text bei mehr als den zwölf beklagten Titeln. Auch dabei handele es sich um eine „Irreführung seitens YouTube“. Die Google-Tochter sei deshalb von der Gema gebeten worden, diesen Text zu ändern, „da ansonsten von einer Täuschung der User ausgegangen werden könnte“.

Die Gema wollte sich auf keine Spekulationen über die Urheber der Angriffe einlassen. Der Zeitpunkt der Attacken sowie Diskussionen in Online-Chats am Montag wiesen jedoch klar auf Anonymous hin. Derzeit vergeht kaum ein Tag im Netz ohne Angriffe von Webguerilla-Gruppen auf Internet-Server. Oft kommen dabei sogenannte Denial-of-Service-Attacken (DDoS) zum Einsatz, bei denen Server unter einer Flut von Anfragen in die Knie gehen. Anonymous griff bereits die Website der Gesellschaft zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) an, nachdem die Film-Plattform kino p.unkt to von Fahndern gesperrt worden war.
http://www.focus.de/digital/internet/ha ... 38571.html

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Beitrag von Wolfi » 21. Jun 2011, 12:00

Wolfi hat geschrieben:Nie wieder:

Dieses Video ist in deinem Land leider nicht verfügbar


https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/stealthy/
verlangsamt aber das Surfen. Sollte man deshalb nur einschalten wenn´s gebraucht wird. und sonst auslassen.
http://www.tekknoforum.de/viewtopic.php ... 85#p855385

geht fast immer, gelegentlich gibts mal ein Problem. Stealthy aus, wieder an... gehts weiter..

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Gebührenerhöung der Gema um 600%

Beitrag von moiree » 7. Okt 2011, 12:14


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Beitrag von Da_Face » 9. Nov 2011, 12:24

Die GEMA behauptet, die Mehrheit der Urheber wäre bei ihr organisiert. Daraus leitet sie unter anderem das Recht ab, bei jeder CD-Produktion Auskunft zu verlangen, wer die Urheber der Lieder sind. Bei einer Namensgleichheit fordert sie Geld von dem Produzenten der CD. Dies erfolgt auch, wenn ein Stück diesen Namens von dem vermeintlichen Urheber bei der GEMA nicht angemeldet wurde. Begründet wird dies damit, dass der Urheber die Anmeldung ja vergessen haben könnte. Um die Überholtheit diese Vermutung zu beweisen, sammelt der Musikpiraten e.V. Daten von Urhebern, die gemafreie Musik produzieren. Ziel ist es, mehr als 64.778 Datensätze zu sammeln, dies entspricht der Anzahl der GEMA-Mitglieder im Jahr 2010.

http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/ ... utung-1255

:top:

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Beitrag von sunnic » 9. Nov 2011, 18:58

Wolfi hat geschrieben:
Wolfi hat geschrieben:Nie wieder:

Dieses Video ist in deinem Land leider nicht verfügbar


https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/stealthy/
verlangsamt aber das Surfen. Sollte man deshalb nur einschalten wenn´s gebraucht wird. und sonst auslassen.
http://www.tekknoforum.de/viewtopic.php ... 85#p855385

geht fast immer, gelegentlich gibts mal ein Problem. Stealthy aus, wieder an... gehts weiter..
nutzt ich seit Monaten, ein hilfreiches Add On!

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Gebührenerhöung der Gema um 600%

Beitrag von moiree » 11. Nov 2011, 15:24


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Beitrag von moiree » 9. Dez 2011, 15:26


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Beitrag von a-one » 12. Mär 2012, 12:41


12.03.2012
Deichkind zum Gema-Streit
"Ihr seid Evolutionsbremsen"


Der Band Deichkind wurde ein Video auf YouTube gesperrt - nun ärgern sich die Musiker auf Facebook über "Plattenfirma, YouTube oder Gema". Machtlos sind sie nicht: Die Bandmitglieder müssen ihre Autorenrechte nicht von der Gema verwerten lassen.



YouTube-Nutzer sind genervt, Plattenfirmen sind sauer, Musiker sowieso: Weil sich Gema und Google nicht auf fällige Lizenzbeträge einigen können, sind viele Musikclips für deutsche Internetnutzer gesperrt. So auch "Leider geil", ein Lied der Band Deichkind. Die regt sich nun auf der eigenen Facebook-Seite mächtig auf:

"Sooo, 'Leider geil' ist jetzt auch gesperrt. Ob Plattenfirma, YouTube oder GEMA, egal wer dafür verantwortlich ist. Wir wollen, dass unsere Videos zu sehen sind. Regelt euren Scheiß jetzt endlich mal und macht eure Hausaufgaben. Ihr seid Evolutionsbremsen und nervt uns alle gewaltig."

Die kurze Mitteilung vom Freitagnachmittag trat eine Kommentarlawine los, bis Montagvormittag waren knapp 1300 Beiträge und über 25.000 Likes aufgelaufen. Der Clip wurde offenbar zwischenzeitlich wieder freigeschaltet. Die Band Deichkind, die einen Großteil ihres Geldes mit Live-Shows verdient, rühmt in ihrem aktuellen Lied "Illegale Fans" illegale Musik-Downloads.

Was Deichkind in dem Facebook-Eintrag nicht sagt: Die Komponisten eines Songs und die Autoren des Textes sind nicht gezwungen, sich von der Gema vertreten zu lassen oder ihre Autorenrechte an einen Musikverlag oder eine Plattenfirma abzugeben, die wiederum einen Vertrag mit der Gema hat. Die Gema-Datenbank führt als Komponisten und Textdichter von "Leider geil" auch die Deichkind-Bandmitglieder Sebastian Dürre und Philipp Grütering auf. Die Rechte werten zwei Musikverlage aus, die Deichkind-Edition und ein zur Warner-Gruppe gehörendes Unternehmen. Mit diesen Firmen müssen die Komponisten und Texter irgendwann einen Vertrag geschlossen haben - ganz unbeteiligt sind die Deichkind-Bandmitglieder also nicht, so sehr sie sich nun beschweren.

Universal, das Label, bei dem das aktuelle Deichkind-Album erschienen ist, hatte sich schon im letzten Jahr in SPIEGEL ONLINE gegen Clip-Sperrungen bei YouTube gewandt: "Man darf sich die Frage stellen, warum eine Einigung zwischen Verwertungsgesellschaften und YouTube in vielen Musikmärkten möglich ist, nicht aber in Deutschland, dem wichtigsten Markt Europas", so Frank Briegmann, Deutschland-Chef von Universal Music. Der Deutschland-Chef von Sony Music, Edgar Berger, assistierte: "Einige (Gema-)Mitglieder scheinen noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen zu sein".

Das ewige um Lizenzen und Gebühren führte die Kontrahenten letzthin sogar vor Gericht. Dort trafen sich beim Landgericht Hamburg Mitte Februar Vertreter von YouTube und der Gema, um zu klären, ob YouTube hochgeladene Videos womöglich vorab auf Gema-Rechte prüfen muss. Das Landgericht Hamburg wird voraussichtlich am 20. April entscheiden.

meu/ore/lis
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 03,00.html

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Beitrag von moiree » 10. Apr 2012, 14:45

Gegen die Tarifreform 2013 - GEMA verliert Augenmaß

ONLINEPETITION.

Mit einer bisher noch nie dagewesenen Vorgehensweise und Arroganz spielt die GEMA ihre übermächtige Stellung gegenüber den Musiknutzern in Deutschland aus: Ohne jegliche Bereitschaft, Kompromisse zu suchen oder zu verhandeln, hat sie der Bundesvereinigung der Musikveranstalter neue Tarife vorgelegt.
Die GEMA will ab dem 1. Januar 2013 eine vollkommen neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich zur Anwendung bringen.

Zwei Tarife (für Livemusik und für Tonträgermusik) sollen künftig insgesamt elf Tarife ersetzen.
Damit geht ein sehr großer Teil der mit diesen unterschiedlich gestalteten Tarifen erzielten Einzelfallgerechtigkeit verloren. Betroffen sind alle Veranstaltungen, in denen Musik live oder von Tonträgern (CD, DVD, PC, Laptop usw.) gespielt wird. Das sind z.B. alle Veranstaltungen in der Gastronomie, vom Jazzabend bis zur Ü-30-Party, Tanzveranstaltungen, Bälle, Galas, Silvesterfeiern, Bunte Abende aber auch Straßenfeste, die durch ein aktuelles BGH-Urteil schon jetzt eine Vervielfachung der Lizenzgebühren zu verkraften haben.

....

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Beitrag von a-one » 12. Apr 2012, 11:54

12.04.2012
Kulturstreit
Piraten wollen runden Tisch zum Urheberrecht

Sie werden als Gegner des "geistigen Eigentums" beschimpft, weil sie ein "zeitgemäßes" Urheberrecht fordern: Nach heftigen Attacken plant die Piratenpartei nun nach eigenen Angaben einen runden Tisch mit Künstlern, Verwertern und Konsumenten.

Die Piratenpartei will den Streit mit Künstlern um das Urheberrecht entschärfen. Seine Partei plane "seit einiger Zeit, einen runden Tisch zu diesem Thema zu veranstalten", sagte das Mitglied des Bundesvorstandes der Piraten, Matthias Schrade, der Nachrichtenseite "Handelsblatt online". "Hierzu wollen wir alle Beteiligten - Musiker und Künstler, Verwerter und Rechteinhaber sowie Konsumenten - einladen und gemeinsam ein zeitgemäßes Urheberrecht entwickeln", fügte Schrade hinzu.

Verwerter, Politiker und Künstler haben die Piratenpartei in den vergangenen Monaten immer wieder wegen ihrer liberalen Position zum Urheberrecht kritisiert - zum Teil versuchten sie den Eindruck zu erweckten, die Piratenpartei mache sich für eine Abschaffung des Urheberrechts stark und würde so den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährden.

Bisheriger Höhepunkt der schrillen Debatte, in deren Verlauf sich auch "Tatort"-Autoren eingebracht hatten, war eine Kampagne im "Handelsblatt". Unter dem Titel "Mein Kopf gehört mir" hatten zu Ostern 100 Persönlichkeiten für das Urheberrecht und gegen eine "Umsonstkultur im Internet und deren politische Protagonisten: die Piratenpartei" gewettert. Tatsächlich lehnen einige Mitglieder der Partei den Begriff "geistiges Eigentum" ab, weil kreative Leistungen auf bereits erbrachte kreative Leistungen aufbauen.

Die Piratenpartei hat sich auf einem Parteitag im Jahr 2011 für eine Reform des Urheberrechts ausgesprochen. In dem Entwurf, der als Grundlage für das kommende Wahlprogramm dienen soll, heißt es, man wolle das Urheberrecht "wieder auf ein sinnvolles Stadium für alle Beteiligten" zurückwandeln. Man gehe "grundsätzlich davon aus, dass unser Urheberrecht für jeden funktionieren kann", man müsse es nur "vernünftig und zeitgemäß reformieren".

Folgende Ziele sind dem Entwurf der Piratenpartei vorangestellt:

die Stärkung der Allgemeinheit bei der Nutzung von Werken,
die Stärkung des Urhebers, die Befreiung der Bildung von Vergütungen,
das Streichen von Schutzbestimmungen und Restriktionen, die eine Wissens- und Informationsgesellschaft behindern und die Weiterentwicklung von Werken und die Nutzung von Wissen unverhältnismäßig einschränken,
die Reduzierung aller Schutzfristen auf ein sinnvolles Maß, mit dem alle, die sich nicht komplett der Digitalisierung und unserer modernen Welt versperren, ausreichend gut auskommen können.

Die Piratenpartei geht davon aus, dass die Vervielfältigung von Werken auf technischer Ebene, etwa mit Kopierschutzmechanismen, nur mit extremen Mitteln wie einer lückenlosen Überwachung verhindert werden kann.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpoli ... 44,00.html

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Beitrag von a-one » 12. Apr 2012, 13:46

Was bedeuten die neuen GEMA-Tarife ab 2013?
by SolTight on 10. April 2012

Die Pressekonferenz zur Tarif-Reform bei der GEMA ist nun eine Woche her. Noch immer hallt ein Aufschrei durch die ganze Veanstaltungsbranche. Denn bei genauerer Betrachtung kann zwar von einer Vereinfachung, nicht jedoch von einer Entlastung der Veranstalter gesprochen werden.

Zu begrüßen ist erst einmal, dass statt vormals elf nun nur noch zwei Tarife zu unterscheiden sind, nämlich U_V (Unterhaltungs-Livemusik) und M_V (Unterhaltungsmusik aus der Konserve/DJ). Für einige wenige wird es nun tatsächlich bedeutend günstiger, an anderer Stelle wiederum rufen die neuen Tarife jedoch mächtigen Widerstand hervor: Veranstalter von Galas und anderen hochbepreisten Events müssen nun sehr tief in die Tasche greifen. Besonders hart trifft der neue Tarif aber jedoch die Clubszene, wegen des neuen in beiden Tarifen geltenden Passus, dass ab einer Veranstaltungsdauer von mehr als fünf Stunden, für je drei Stunden mit einem 50% höheren Gebührensatz zu rechnen ist.

Ein Rechenbeispiel:
Ein Techno-Club (z.B. in Berlin) mit 500 qm Nutzfläche (= 1000 Personen Fassungsvermögen) nimmt für ein Event 15,- € Eintritt. Die Veranstaltung dauert von 23 h Abends bis Sonntag Vormittags 11 h (12 Stunden netto). Daraus ergibt sich dann, bei genauer Berechung ein Basis-Satz von 750 € (zzl. 7 % Ust.), der sich aber durch die Länge der Veranstaltung um 100% auf Sage und Schreibe 1500 € erhöht. Zum Vergleich wäre bei einer Einzelveranstaltung mit Tanzmusik vom DJ beim aktuellen Tarif, bei dem lediglich Eintritt und Fläche zur Berechnung herangezogen werden, gerade mal eine Vergütung von etwas mehr als 428 € fällig.

Hätte der Veranstalter also nicht auch Einnahmen aus der Bar oder Gelder von Sponsoren, wären allein 100 vollzahlende Gäste nötig, um die Kosten für die GEMA zu decken.
http://blog.nightdeal.com/was-bedeuten- ... e-ab-2013/

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Beitrag von moiree » 16. Apr 2012, 15:27

GEMA: Statement zu neuen Diskotheken-Tarifen

München – Die GEMA hat ein Statement zu den ab 1. Januar 2013 geltenden neuen Tarifen für Veranstaltungen mit Musik veröffentlicht. Darin betont die GEMA ein weiteres Mal die Ziele, die sie mit den neuen Tarifen verfolgt: Eine Vereinfachung der Tariflandschaft und die Entlastung kleiner Veranstaltungen.
Die neuen GEMA-Tarife richten sich nach der wirtschaftlichen Größe der einzelnen Veranstaltungen. Deshalb wird es für großflächige Diskotheken künftig deutlich teurer. Die Tariflinearisierung diene allerdings der gerechten Vergütung der Urheber, heißt es im GEMA-Statement, es gehe nicht um eine Preiserhöhung. Die Linearisierung der Tarife folge der Spruchpraxis der Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt. Diese setze die Vergütung der Urheber bei zehn Prozent des geldwerten Vorteils einer Veranstaltung an.

Künftig werden für eine durchschnittliche Diskothek ohne Eintritt inklusive aller Zuschläge und abzüglich eines Gesamtvertragsrabatts 103 Euro pro Nach fällig. Bei fünf Euro Eintritt erhöht sich die Vergütung auf 234 Euro.

...


:gruebel:

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Beitrag von a-one » 19. Apr 2012, 14:04


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Beitrag von a-one » 20. Apr 2012, 10:43

Wolfgang Wendland übers Musikgeschäft
"Die Nackt-Poster laufen gut"

Wolfgang Wendland: Der Sänger auf einem Poster der Band Die Kassierer

19 Live-Auftritte im Jahr, Päckchen packen, T-Shirts zur Post bringen: Wolfgang Wendland, Sänger der Band Die Kassierer, erzählt, wovon er im Jahr 2011 gelebt hat und warum die CD-Einnahmen fehlen.
Info

Wie leben eigentlich die Urheber, über deren Rechte derzeit Internetnutzer, Verwerter und Politiker streiten? Künstler, die nicht regelmäßig in den Charts sind, sondern wie die große Mehrheit einfach nur von ihren Werken leben müssen? Künstler wie Wolfgang Wendland, 49, Sänger der Punkband Die Kassierer und ehemaliger Kanzlerkandidat der Pogo-Partei. Das Protokoll:

Als ich im Dezember 2010 merkte, dass nicht mehr so viel Geld da ist, hab ich aus einer gewissen Frustration heraus Poster hergestellt, wo ich nackt drauf bin. Die laufen eigentlich sehr gut, die sind auch vorne in unserem Webshop. Bis heute habe ich 800 davon verkauft, fünf Euro das Stück. Die kann man nicht downloaden. Der schwarze Balken über meinem Geschlechtsteil ist im Internet da, aber auf dem Poster nicht.

Ich will nicht sagen, dass das Poster meine Haupterwerbsquelle ist, aber es gleicht gewisse Verluste aus. Wir haben auf dem neuen Album ein Lied, da heißt es: "Und dann lege ich mich nackt aufs Bett und denke über Radioaktivität nach." Auf dem Plakat liege ich nackt auf dem Bett, darunter steht "und denke über Radioaktivität nach". Wobei ich Wert darauf lege, dass wir das vor Fukushima gemacht haben.

12.000 Euro - das ist schon etwas wenig

2011 habe ich vor Steuer und Krankenkasse etwa 12.000 Euro verdient. Wären die Einnahmen aus dem CD-Verkauf stabil geblieben, wären es vielleicht 15.000 gewesen. Es war nie signifikant mehr, aber man merkt schon, dass es stagniert und dass sich da etwas verlagert. Wir haben Ende 2010 unsere neue Platte "Physik" rausgebracht. 2011 waren die Konzerte teurer, trotzdem waren es am Ende 12.000 Euro - das ist schon etwas wenig.

Das meiste habe ich mit Konzerten verdient, etwa zwei Drittel. 19 haben wir gemacht voriges Jahr, da waren zwischen 500 und 1000 Leute bei einem Konzert, in Berlin waren 1300, Hamburg, München sind immer so um die 1000. Wir teilen auch die Gema-Einnahmen paritätisch in der Band unter uns vieren auf. Ich bin kein Musiker, ich komponiere nicht, dafür bin ich der einzige, der nicht nebenher arbeitet, damit ich Zeit hab, um flexibel zu sein, mit Veranstaltern Sachen zu klären.

Von "Physik" haben wir bisher um die 5000 verkauft, früher wären das 15.000 gewesen. Ich denke nicht, dass das daran liegt, dass unsere Band weniger populär ist als damals. Die Konzerte sind voll, sogar noch voller als früher, die Leute können auch die neuen Lieder mitsingen.

Ich habe den Eindruck, dass das Online-Geschäft auf keinen Fall so viel bringt, dass es den Verlust bei Tonträgern ausgleichen kann. Wir haben das neue Album bei Amazon und iTunes und nach Auskunft unseres Labels noch bei 100 anderen Portalen. Ich habe mich darum gekümmert, dass die MP3s direkt auf unserer Seite stehen. Weil es ja immer heißt, das ist glaubwürdiger, wenn man das direkt bei der Band kauft, die Leute wollen ja direkt kaufen bei der Band. Ein Kollege von mir macht Webshops, die man direkt einbinden kann auf seiner Seite. Viel kommt da aber auch nicht rum. Wir kriegen 60 Prozent der Einnahmen, das waren voriges Jahr 500 Euro oder so. Der Rest geht überwiegend für Server-Kosten und Bezahlsysteme drauf.

Bei unserem Webshop merke ich: Früher machten CDs und T-Shirts so Hälfte-Hälfte der Umsätze, heute müsste ich die CDs gar nicht mehr einkaufen. Wir sind eigentlich ein Klamottenladen mit angeschlossenen musikalischen Dingen.

Mit all den administrativen Dingen für die Band bin ich 25, 30 Stunden die Woche beschäftigt. Ich pack die Päckchen fürs Merchandising und bring die zur Post. Ich fahr vor einem Konzert auch mal spontan zum Veranstalter, wenn der etwas Dringendes besprechen will. Die Flexibilität brauchst du, wenn du Musik machst. Die anderen in der Band arbeiten ja angestellt, die müssen bei Konzerten den Urlaub mit Kollegen abstimmen und das ist schon schwierig genug. Es sieht schön aus, wenn man bei einem Konzert in kurzer Zeit viel verdient, aber man erkauft sich das dadurch, dass man flexibel ist und wenig feste Einnahmen hat.

Bei dem ganzen Administrieren, eben auch dass man sich um Facebook usw. kümmern muss, ist nicht mehr so viel Zeit für Kreativität. Vielleicht liegt das am Alter oder daran, wie ich das angehe. Aber ich habe schon das Gefühl, dass es mehr Arbeit geworden ist. Dabei haben wir noch ein Label. Es gibt Bands, die schmeißen ihre Labels raus, um Geld einzusparen. Aber wir arbeiten mit denen seit Jahren gut zusammen, es ist wichtig, wenn jemand mit Erfahrung deine Platte neutraler sieht und Feedback gibt. Und die können sich um Vertrieb und Bemusterung viel besser kümmern, als ich das könnte.

"Bratwurst, grob und fein gekörnt"

Diese ökonomische Entwicklung in der Musik ist für die Nachwuchsbands problematischer. Das ist alles so ein Brei. Früher gab es mehr Plattenlabel, die sagten: Wir finanzieren euch. Wenn du heute die erste Platte von jemandem machst, zahlst du garantiert drauf und dieses Risiko gehen immer weniger Label ein.

Ich bin ja seit Ewigkeiten arbeitssuchend gemeldet. Vielleicht finde ich ja noch eine, meine Sachbearbeiterin ist aber etwas hilflos. Ich habe mal eine Umschulung zum "Werbe- und Medienvorlagenhersteller, Fachrichtung Medien-Operating" gemacht, was immer das ist. Dann habe ich jahrelang eine kostenlos verteilte Wochenzeitung layoutet. Das sind die mit den Anzeigen der Metzger vor Ort. In die habe ich die magischen Worte getippt: "Bratwurst, grob und fein gekörnt."
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,15 ... 80,00.html

also von der gema steht da nichts...
wer verdient denn dann an dem laden?

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Beitrag von moiree » 20. Apr 2012, 11:40

a-one hat geschrieben:
also von der gema steht da nichts...
dann wärs der falsche fred....
Wir teilen auch die Gema-Einnahmen paritätisch in der Band unter uns vieren auf.

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Beitrag von moiree » 20. Apr 2012, 12:23

memoryfunction!
moiree hat geschrieben:GEMA: Statement zu neuen Diskotheken-Tarifen

München – Die GEMA hat ein Statement zu den ab 1. Januar 2013 geltenden neuen Tarifen für Veranstaltungen mit Musik veröffentlicht. Darin betont die GEMA ein weiteres Mal die Ziele, die sie mit den neuen Tarifen verfolgt: Eine Vereinfachung der Tariflandschaft und die Entlastung kleiner Veranstaltungen.
Die neuen GEMA-Tarife richten sich nach der wirtschaftlichen Größe der einzelnen Veranstaltungen. Deshalb wird es für großflächige Diskotheken künftig deutlich teurer. Die Tariflinearisierung diene allerdings der gerechten Vergütung der Urheber, heißt es im GEMA-Statement, es gehe nicht um eine Preiserhöhung. Die Linearisierung der Tarife folge der Spruchpraxis der Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt. Diese setze die Vergütung der Urheber bei zehn Prozent des geldwerten Vorteils einer Veranstaltung an.

Künftig werden für eine durchschnittliche Diskothek ohne Eintritt inklusive aller Zuschläge und abzüglich eines Gesamtvertragsrabatts 103 Euro pro Nach fällig. Bei fünf Euro Eintritt erhöht sich die Vergütung auf 234 Euro.

...


:gruebel:

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Beitrag von a-one » 20. Apr 2012, 14:35

20.04.2012, 14:13 Uhr
Urteil: YouTube muss Musiktitel aus dem Netz nehmen

Hamburg (dpa) - Das Internet-Portal YouTube darf keine Videos zu Musiktiteln mehr bereitstellen, bei denen die Musik-Verwertungsgesellschaft Gema Urheberrechte geltend gemacht hat. Dies entschied das Landgericht Hamburg am Freitag in erster Instanz


Dem Urteil wurde grundlegende Bedeutung für das Urheberrecht im Internet beigemessen.

Bei den zwölf genannten Titeln folgte das Gericht in sieben Fällen dem Antrag der Gema. In den fünf weiteren Fällen wurde der Antrag formal zurückgewiesen, da es für ihn bereits keine Grundlage mehr gab. Hier sei es nicht ersichtlich gewesen, dass entsprechende Videos erneut auf der Plattform bereitgestellt worden seien. Das Gericht befand, dass die Google-Tochterfirma eine sogenannte Störer-Haftung habe, also für das Verhalten seiner Nutzer mitverantwortlich gemacht werden könne.

Die Richter verhängten bei Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld von im Einzelfall bis zu 250 000 Euro oder Ordnungshaft von höchstens sechs Monaten. YouTube kann gegen das Urteil Revision beim Oberlandesgericht Hamburg einlegen.

weiter lesen: http://web.de/magazine/digitale-welt/in ... #.A1000145

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Beitrag von Da_Face » 20. Apr 2012, 15:48

:rofl2:

YouTube sei außerdem dazu verpflichtet, einen Wortfilter zu installieren. Der soll neu eingestellte Videos herausfiltern, deren Titel beanstandete Musikaufnahme enthält. Schließlich würden mit Content ID nur Tonaufnahmen identifiziert, die mit der gespeicherten Referenzaufnahme identisch seien, aber nicht abweichende Aufnahmen.

Dabei ging es um die Stücke "Zwei kleine Italiener", "Akropolis adieu", "Ritmo de la noche", "Sex An Der Bar", "Night in Motion", "In The Shadow, in The Light", "Lieder, die die Liebe schreibt", "I feel like you", "Club Bizarre", "Rivers of Babylon", "Lieder, die wie Brücken sind" und "Im Kindergarten".

Wortfiler "Im Kindergarten" :applaus: :doh:

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Beitrag von DNA » 21. Apr 2012, 17:22

Ich habs echt so satt in dieser Bananenrepublik. Künstler, entledigt euch dieser Wegelagerer und Vermarktet eurern Kram selbst. Das wär für alle die beste Lösung.

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Beitrag von joe » 21. Apr 2012, 19:31


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Beitrag von aule » 16. Mai 2012, 23:07

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Beitrag von moiree » 25. Mai 2012, 11:02


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Beitrag von moiree » 25. Mai 2012, 12:35

Mittwoch, Dortmund, DJ-Meeting. 20.30 Uhr: die GEMA gibt sich die Ehre und alle eilen hin. Alle? Nee, die Pfosten von SALECTION nicht, die geben sich weiter als Wissenschaftler aus und verteilen DEEJAY SKILLZ IN TÜTEN. Aber es gibt ja Youtube, wo man den GEMA TALK in voller Länge nachhören kann.

weiter im text/hörspiel: http://www.salection.de/blog/neues-von- ... _4440.html
Neues von der GEMA !?
Beim vorgestrigen DJ-Meeting gab es einen GEMA TALK und in diesem Aussagen, die ich so noch nicht kannte.
Danke dafür, besonders interessant (neben Dr. Mottes Auftritt) ist die Antwort von (?) Lorenz Schmid (GEMA Bezirksdirektor Hamburg) auf die Frage, ob ein Download von iTunes Original oder Kopie sei. (ab 0:51min) Im Gegensatz zu allem, was ich bisher für gesetzt hielt, meint dieser, es handele sich um ein Original! Sofern man es direkt von dem Datenträger spielt, auf den der Download erfolgte. Was wiederum bedeutet, dass kein Vervielfältigungszuschlag zu zahlen ist!
Bisher hieß es immer: es ist eine Kopie, da das Original bei dem Server verbleibt. Die Folgefrage, wer nachweisen muss, dass die Datei wirklich noch unkopiert an der Stelle liegt, wo sie ursprünglich hingeladen wurde, blieb offen. Interessant allemal, auch wenn bestimmt wieder morgen von der GEMA das Gegenteil verkündet wird. Fakt ist: der Laden steht mittlerweile im Fokus und verhält sich wie die DDR-Regierung 1989. Die wollten auch nicht sehen, dass die Menschen die Schnauze voll hatten. Bekanntlich war es paar Wochen später vorbei. Ein gutes Zeichen.

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Beitrag von a-one » 25. Mai 2012, 14:05

Dr. Motte zur GEMA Tarifreform 2013

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https://www.facebook.com/video/video.ph ... 2658253882

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Beitrag von Wolfi » 25. Mai 2012, 14:25

motte ist immer sehr emotional.
wen mehr interessiert als nur das vid
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Beitrag von moiree » 31. Mai 2012, 09:51

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und weil es nicht jeder gerafft hat, hier nochmal die open petition.

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Beitrag von a-one » 31. Mai 2012, 10:00

:top:

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Beitrag von moiree » 31. Mai 2012, 17:16

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Beitrag von Da_Face » 31. Mai 2012, 19:28

:lach:

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Beitrag von pirat » 31. Mai 2012, 23:30

nachdem ich mir heute den FREIE_PRESSE-artikel mit dem interview mit gaby schilcher durchgelesen hab gibts ja jetzt ne einfache formel:

quadratmeter x eintrittspreis x 0,1 --> an die GEMA.

wenn man also keinen eintritt nimmt und stattdessen die besipielsweise die getränke etwas verteuert bekommt die GEMA ganz legal nichts. egal wie lange wieviel leute feiern.

macht natürlich nur für die bars und kleinen klubs sinn.

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Beitrag von moiree » 1. Jun 2012, 14:17

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Beitrag von aule » 1. Jun 2012, 21:29

1. Seit wann gibt es denn verträge mit ner schlechten gewissen ausstiegsklausel?
2. Durch das duslige Posten von humoristisch angehauchten Facebook-Bildchen wird das problem weder schlimmer noch besser.

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Beitrag von moiree » 2. Jun 2012, 05:22

scheinst ja ganz schön mit ahnung behaftet zu sein.

WOW!



& verzeihe er mir meinen antihumor.

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Beitrag von aule » 2. Jun 2012, 11:48

na da erklärs mir doch...!

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Beitrag von pirat » 3. Jun 2012, 23:14

Urheberabgabe auf Speichermedien schießt in die Höhe

Die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) hat eine drastische Erhöhung der Pauschalabgabe auf USB-Sticks und Speicherkarten angekündigt. Bereits zum 1. Juli sollen die Tarife um 800 bis 1850 Prozent angehoben werden.
Das hat der Informationskreis Aufnahmemedien mitgeteilt, die Organisation vertritt die betroffenen Hersteller.
Auf einer Veranstaltung in München hat die GEMA, eine der in der ZPÜ vertretenen deutschen Verwertungsgesellschaften, zu der für den ersten Juli angekündigten Erhöhung Stellung genommen. Wie unter anderem “Die Welt” berichtet, begründet die Organisation die deutliche Erhöhung mit dem technischen Fortschritt: Die Abgabe werde lediglich an die gestiegenen Speicherkapazitäten angepasst. GEMA-Sprecher Peter Hempel spricht sogar davon, dass die aktuellen Speichermöglichkeiten einen noch deutlicheren Anstieg rechtfertigen würden.
Auf Speichermedien zahlen die Hersteller in Deutschland eine pauschale Abgabe. Die war im April 2010 durch einen Kompromiss zwischen ZPÜ und Bitkom auf 10 Cent pro USB-Stick oder Speicherkarte festgelegt worden. Mitgliedsfirmen des Bitkom und des Informationskreises Aufnahmemedien zahlten nur 8 Cent. Die Einigung galt für 2010 und 2011 verkaufte Produkte. Eine neue Vereinbarung kam nicht zustande. Die GEMA beziehungsweise die ZPÜ hält sich daher – wie auch schon bei anderen Urheberabgaben – durch ihren Auftrag für berechtigt, einseitig Abgaben festzusetzen. Diese unterliegen allerdings einer Prüfung durch das Patentamt. Sie könnte aber bis zu ein Jahr in Anspruch nehmen, wie Sprecher Hempel gegenüber dpa eingeräumt hat.
Für die Pauschalabgabe erhalten Verbraucher die Erlaubnis, Kopien von urheberrechtlich geschützten Werken zu privaten Zwecken herzustellen. Allerdings bringt es eine Pauschalabgabe eben mit sich, dass sie auch auf Speichermdien zu entrichten ist, die überhaupt nicht für diesen Zweck benutzt werden – etwa SD-Karten in Digitalkameras, auf denen lediglich privat erstellte Fotos abgelegt werden.
Der Informationskreis Aufnahmemedien geht davon aus, dass mehr als die Hälfte der verkauften Speicherkarten SD-Karten sind, die hauptsächlich in Digitalkameras und Camcordern eingesetzt werden. “Dieses Vorgehen zeigt, dass die Verwertungsgesellschaften offensichtlich nicht mehr willens und in der Lage sind, mit der ihnen vom Gesetz zugesprochenen Aufgabe verantwortlich umzugehen”, kritisiert der Herstellerverband.
Der neue Tarif dürfte Flash-Speichermedien erheblich vertreuern. Beispielsweise kostet das ‘Sandisk Cruzer Edge 4GByte USB-Flashlaufwerk’ online ohne Versandkosten zwischen 3,01 und 4,50 Euro. Die neue Abgabe dafür liegt bei 0,91 Euro, also rund einem Viertel des Produktpreises. Ein Samsung-SD-Karte (MBSS2G) mit 2 GByte kostet laut guenstiger.de in Onlineshops ohne Versandkosten zwischen 4,80 und 6,00 Euro. Die neue Abgabe liegt ebenfalls bei 0,91 Euro, also circa einem Fünftel des Warenwertes. Ein weiteres Beispiel: Die “Class 4″-Micro-SD-Karte SDU16GBAHC4OPTIMA-EF von PNY mit 16 GByte ist online ab 10,13 Euro erhältlich, die Abgabe von 1,95 Euro würde sie ebenfalls um rund ein Fünftel teurer machen.
“Die neue Forderung der ZPÜ könnte zahlreiche USB-Sticks um bis zu 30 Prozent verteuern”, kritisiert daher auch Bitkom -Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. “Diese Mondtarife stehen in keinem Verhältnis zum Verkaufspreis. Ein fairer Interessenausgleich zwischen Verbrauchern, Rechteinhabern und Wirtschaft sieht anders aus.” Der Verband beabsichtigt daher, vor einer Schiedsstelle gegen die Forderung der Verwertungsgesellschaften vorzugehen.

Quelle: silicon.de

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Beitrag von moiree » 4. Jun 2012, 00:37


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Beitrag von Wolfi » 4. Jun 2012, 01:57

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Beitrag von moiree » 4. Jun 2012, 14:00

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