Ist denn Vinyl wirklich noch sinnvoll?

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Moderator: rabimmel

Ist denn Vinyl wirklich noch sinnvoll?

Beitragvon wollexdp » 20. Apr 2013, 11:20

bist du dir da sicher?

ich habe in meinem leben derart viele schlechte vinylpressungen gehört, dass ich das für ein gerücht halte.

nebenbei empfinde ich es als vorteil, dass ich meine vorauswahl immer an meinen "abhörplatz" treffen kann. ich benutze immer die gleichen kopfhörer und höre mittlerweile bereits in den kleinen vorhörschnippseln, ob da an der produktion was nicht stimmt. bei zweifeln suche ich mir gegebenenfalls noch eine oder mehrere abhörorte (soundcloud, youtube, myspace, digitalshops) und höre den track dort noch einmal gegen.

ein weiterer vorteil am digitalen ist für mich, dass ich nahezu jeden track wirklich individuell modifizieren kann. ich kann ihm zum beispiel eine fette bassdrum, einen electrobeat oder jede art von percussion verpassen. mache ich zwar ausschliesslich im crossing, dort aber bin ich in der gestaltung viel freier...
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Beitragvon Ray Sevo » 20. Apr 2013, 17:13

wollexdp hat geschrieben:
ein weiterer vorteil am digitalen ist für mich, dass ich nahezu jeden track wirklich individuell modifizieren kann. ich kann ihm zum beispiel eine fette bassdrum, einen electrobeat oder jede art von percussion verpassen. mache ich zwar ausschliesslich im crossing, dort aber bin ich in der gestaltung viel freier...

Mach ich auch, ich schneide mir die Tracks mit "Garage Band" so zusammen dass sie passen. Bei unzähligen Tracks sind ewige langweilige Breaks drin 1,5 bis 2 Minuten , raus damit..
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Beitragvon wollexdp » 20. Apr 2013, 21:13

Ray Sevo hat geschrieben:
wollexdp hat geschrieben:
ein weiterer vorteil am digitalen ist für mich, dass ich nahezu jeden track wirklich individuell modifizieren kann. ich kann ihm zum beispiel eine fette bassdrum, einen electrobeat oder jede art von percussion verpassen. mache ich zwar ausschliesslich im crossing, dort aber bin ich in der gestaltung viel freier...

Mach ich auch, ich schneide mir die Tracks mit "Garage Band" so zusammen dass sie passen. Bei unzähligen Tracks sind ewige langweilige Breaks drin 1,5 bis 2 Minuten , raus damit..


da braucht man doch nix aufwendig vorher rausschneiden? da setzt man sich einen markerpoint und wenn der break kommt, dann klick und die stelle wird einfach übersprungen.
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Beitragvon Ray Sevo » 20. Apr 2013, 22:05

wollexdp hat geschrieben:da braucht man doch nix aufwendig vorher rausschneiden? da setzt man sich einen markerpoint und wenn der break kommt, dann klick und die stelle wird einfach übersprungen.


Das geht mit Traktor, aber mit CD Playern? Und ist die Frage wie perfect deine Variante dann ist. Geht ja auch darum gute Parts zu wiederholen, oder Sachen umzustellen, das gibst du dann als Datei aus und ist gesichert. Ich komm damit super klar :-)
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Beitragvon wollexdp » 21. Apr 2013, 21:43

Ray Sevo hat geschrieben:
wollexdp hat geschrieben:da braucht man doch nix aufwendig vorher rausschneiden? da setzt man sich einen markerpoint und wenn der break kommt, dann klick und die stelle wird einfach übersprungen.


Das geht mit Traktor, aber mit CD Playern? Und ist die Frage wie perfect deine Variante dann ist. Geht ja auch darum gute Parts zu wiederholen, oder Sachen umzustellen, das gibst du dann als Datei aus und ist gesichert. Ich komm damit super klar :-)


das geile an traktor ist, diese marker passen immer zu 100%. die tracks werden zu diesem zweck gegriddet. dabei werden sie bpm-hundertstel-genau abgemessen. wenn du einen bpm-richtigen marker setzt, dann ist der genau dort, wo du ihn hinhaben willst. so funktioniert nebenbei auch die berühmt berüchtigte synch-taste. damit der beat genau auf der 1 sitzt, muss man den 0-punkt manchmal noch manuell festlegen. aber einmal gemacht, merkt sich traktor das und speichert das alles jederzeit wieder abrufbar ab. du kannst 4 solcher marker dauerhaft speichern. ausserdem kannst du dir eine beliebige anzahl von samples nahezu beliebiger länge aus dem track abspeichern.
das handling ist so easy, dass man sich voll und ganz auf den kreativen part konzentrieren kann. man braucht sich weder um gleichlaufschwankungen der tracks oder gar der abspielgeräte kümmern. ich selbst schalte den synch zwar nur beim einlesen des tracks an und korrigiere danach mit der hand. aber durch die hundertstel genaue bpm-anpassung brauche ich mich nur selten darum kümmern. das ausschalten hat vor allem klangliche gründe. zudem bin ich zu faul, meine stücke alle genau zu gridden. wenn ich dann mit den markern arbeite, dann sind die zwar nicht so hundertprozentig, aber sie passen. das kann bei nicht so sorgfältigen gridding und eingeschalteten synch hingegen heftig in die hose gehen.

dieses traktor-auflegen hat mein mixing derart revolutioniert. ich möchte es keinesfalls mehr missen.
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Beitragvon Der Eine » 22. Apr 2013, 16:52

Naja das ist ein Thema worüber man ewig reden könnte. Diese ganze Qualitätsgeschichte geht mir ehrlich gesagt in die falsche Richtung. Techno klingt eben mal schmutzig, derbe krass und ab und zu eben Glasklar. Was mir fehlt ist so ein wenig die alte Schule. Battle`s, Tricks zeigen, eigene Kreativität. Hört man sich 100 Set`s an findet man eventuell 5 Talente. Möchte aber nicht damit sagen das die anderen schlecht sind. Nur das es eben da klingt wie Einheitsbrei und gemixt wird von A nach B und von B nach A. Sicher manchmal ist es auch eine Geldfrage warum man bestimmte Sachen nicht zu hören bekommt, ist Ok aber schade. So sind diverse Bookings. Viele können es aber einfach nicht und ruhen sich auf dem aus was auf der Platte zu hören ist. Da ist für mich der Wurm drin. Jeder der arbeitet muss im laufe der Zeit sich schulen etc. Wären Produzenten wie viele Dj`s hätten die nur ein Bum und ein Klick auf der Platte. Deswegen ist es eigentlich egal, hören tut man die verwendete Technik nicht wirklich wobei mit fast allem alles möglich ist.
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Beitragvon wollexdp » 22. Apr 2013, 18:02

Der Eine hat geschrieben:Naja das ist ein Thema worüber man ewig reden könnte. Diese ganze Qualitätsgeschichte geht mir ehrlich gesagt in die falsche Richtung. Techno klingt eben mal schmutzig, derbe krass und ab und zu eben Glasklar. Was mir fehlt ist so ein wenig die alte Schule. Battle`s, Tricks zeigen, eigene Kreativität. Hört man sich 100 Set`s an findet man eventuell 5 Talente. Möchte aber nicht damit sagen das die anderen schlecht sind. Nur das es eben da klingt wie Einheitsbrei und gemixt wird von A nach B und von B nach A. Sicher manchmal ist es auch eine Geldfrage warum man bestimmte Sachen nicht zu hören bekommt, ist Ok aber schade. So sind diverse Bookings. Viele können es aber einfach nicht und ruhen sich auf dem aus was auf der Platte zu hören ist. Da ist für mich der Wurm drin. Jeder der arbeitet muss im laufe der Zeit sich schulen etc. Wären Produzenten wie viele Dj`s hätten die nur ein Bum und ein Klick auf der Platte. Deswegen ist es eigentlich egal, hören tut man die verwendete Technik nicht wirklich wobei mit fast allem alles möglich ist.



jeder, der eine weile dabei ist weiss, dass erfolg nicht soviel mit kreativität oder gar können zu tun hat. die "alte schule", du es nennst, die gab es genauso wenig oder viel, wie man solche masstäbe auf das digitale auflegen generalisieren kann. dass es djs gibt, die von den kreativen möglichkeiten der neuen technik nur bruchteile nutzen, ist genauso üblich- unüblich, wie das es früher vinyl-djs gab, die keine zwei platten synchronisieren konnten.
eigentlich sind war durch die synch-taste an einem punkt, wo sich niemand mehr damit begnügen müsste, dass "nur" von a nach b gemixed wird. denn das kann tatsächlich jeder. dennoch ist die tatsache, dass es mittels autosynch jeder kann, kein verlust, sondern tatsächlich eher ein gewinn. weil es um diesen punkt eigentlich nie gegangen ist. zwei beats zu synchronisieren ist keine kunst, sondern war auch zu vinylzeiten einfach nur die simpelste vorraussetzung, um das zu tun, um was eigentlich ging: den kreativen umgang mit der musik.
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Beitragvon Ray Sevo » 23. Apr 2013, 04:49

wollexdp hat geschrieben:das geile an traktor ist, diese marker passen immer zu 100%. die tracks werden zu diesem zweck gegriddet. dabei werden sie bpm-hundertstel-genau abgemessen. wenn du einen bpm-richtigen marker setzt, dann ist der genau dort, wo du ihn hinhaben willst. so funktioniert nebenbei auch die berühmt berüchtigte synch-taste. damit der beat genau auf der 1 sitzt, muss man den 0-punkt manchmal noch manuell festlegen. aber einmal gemacht, merkt sich traktor das und speichert das alles jederzeit wieder abrufbar ab. du kannst 4 solcher marker dauerhaft speichern. ausserdem kannst du dir eine beliebige anzahl von samples nahezu beliebiger länge aus dem track abspeichern.
das handling ist so easy, dass man sich voll und ganz auf den kreativen part konzentrieren kann. man braucht sich weder um gleichlaufschwankungen der tracks oder gar der abspielgeräte kümmern. ich selbst schalte den synch zwar nur beim einlesen des tracks an und korrigiere danach mit der hand. aber durch die hundertstel genaue bpm-anpassung brauche ich mich nur selten darum kümmern. das ausschalten hat vor allem klangliche gründe. zudem bin ich zu faul, meine stücke alle genau zu gridden. wenn ich dann mit den markern arbeite, dann sind die zwar nicht so hundertprozentig, aber sie passen. das kann bei nicht so sorgfältigen gridding und eingeschalteten synch hingegen heftig in die hose gehen.

dieses traktor-auflegen hat mein mixing derart revolutioniert. ich möchte es keinesfalls mehr missen.


Ich finde da machst du dich ganz schön abhänging von einem System. Was wenn dein Rechner mal abschmiert, Festplatte chrasht. Dann bist du angeschmiert und fängst von vorn an.
Gleichzeitig verliert man das Gefühl fürs Auflegen.
Die Frage ist ob ein Traktor Set, für das Publikum um so viel interessanter ist als eins mit Vinyl oder CD Playern?
Für mich ist das nix, zumindest momentan noch kein Thema. Man soll ja nie "niemals" sagen.
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Beitragvon Der Eine » 23. Apr 2013, 10:09

Na lieber Wolle x - y ungelöst! Hast ja Recht mit dem was du sagst! Aber zum Thema SyncTaste möchte ich noch was sagen. Probiert hat es sicher schon jeder und so genau arbeiten die Programme auch nicht bei bestimmten Musikrichtungen, Fader hängt hinter her bei Controllern etc.. Aber ich finde das eine schicke Idee für eigene Sachen ohne gleich ein Platte pressen zu müssen. Und man kann sehr sehr gut das mixen lernen da man sich nur auf dieses konzentrieren kann. Ich selbst benutze das Timecodesystem, schon wegen den kosten. Eine Mp3 nutzt sich auch nicht ab. Habe aber immer ein Set auf Vinyl zur Sicherheit mit. Sinnvoll ist nur die Technik - System mit der man auch umgehen kann. Eines würde ich mir nur wünschen! Das die syncer Wissen wie wer was macht und ehrlich zu sich selbst sind. Ansonsten spricht ja nix dagegen. Vinyl würde sicher mehr benutzt werden wenn es mehr Dj`s zum anfassen geben würde. Workshops etc. Das Auge isst ja mit. Zu finden ist so eine Szene bei Youtube. Gib ein was du lernen willst und es geht ein Fenster auf mit einem Erklärbär darin. Ohne haha und huhu.
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Beitragvon wollexdp » 23. Apr 2013, 12:10

Ray Sevo hat geschrieben:
Ich finde da machst du dich ganz schön abhänging von einem System. Was wenn dein Rechner mal abschmiert, Festplatte chrasht. Dann bist du angeschmiert und fängst von vorn an.
Gleichzeitig verliert man das Gefühl fürs Auflegen.
Die Frage ist ob ein Traktor Set, für das Publikum um so viel interessanter ist als eins mit Vinyl oder CD Playern?
Für mich ist das nix, zumindest momentan noch kein Thema. Man soll ja nie "niemals" sagen.


das gefühl dafür verliert man genauso wenig, wie man fahrradfahren verlernt. ich habe djs gesehen, die über 10 jahre keine mks mehr angefasst haben. die haben 5 minuten gebraucht und konnte es wie eh zuvor ;)
und was die verlässlichkeit des equipments anbelangt - oh gott! - das genau war der tritt in den arsch, der mir irgendwann so weh tat, dass der entschluss zum wechseln für mich fast schon zur pflicht wurde. retrospektiv habe ich festgestellt, dass von 100 gigs bei rund 95 etwas an der mk-technik nicht stimmte. angefangen von kaputten fadern (am mischpult), gleichlaufschwankungen, kaputten pitchreglern, verbogenen tonarmen, abgefuckten nadeln, verdreckten systemen, kippeligen tischen, zu niedrigen tischen, ungenügend entkoppelten plattenspielern (eigentlich die regel) usw usw... tendenz steigend. und als gipfel des abturns: ankommen und gar keine mks aufgebaut... "ja wo sind die dinger?" - im lkw? im keller? ach du scheisse :(

während ich immer mehr damit beschäftigt wurde, die technik zum laufen zu bringen (vor allem während meiner spielzeit), kamen meine traktor-kollegen und hatte für meinen schweiss nur ein müdes lächeln übrig. ich habe seit 2008 gerade mal 2 ausfälle von traktorsystemen erlebt. einmal war es die externe festplatte, dass andere mal war es ein fehlender lizensschlüssel von traktor. wenn ich das ins verhältniss dazu setze, wie oft djs ohne ihr vinyl ankamen, weil es im flieger verloren gegangen war...

was das intesse an der performance betrifft, da mache ich ganz andere erfahrungen. das funktionieren der technik plus die bpm-ganggenauigkeit hat mich derart frei gemacht, dass ich mich endlich vollkommen auf den eigentlich kreativen part konzentrieren kann. dazu kommen die vielen möglichkeiten des livesamplings, der effekte, filter, delays... das ist fast schon eine art liveact. man muss es nur wollen, ausprobieren und ein wenig trainieren :)
dazu kommen die möglichkeiten, die einem das digitale shopping bieten. zeit- und ortunabhängig und immer "on stock".
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Beitragvon wollexdp » 23. Apr 2013, 12:34

Der Eine hat geschrieben:Na lieber Wolle x - y ungelöst! Hast ja Recht mit dem was du sagst! Aber zum Thema SyncTaste möchte ich noch was sagen. Probiert hat es sicher schon jeder und so genau arbeiten die Programme auch nicht bei bestimmten Musikrichtungen, Fader hängt hinter her bei Controllern etc.. Aber ich finde das eine schicke Idee für eigene Sachen ohne gleich ein Platte pressen zu müssen. Und man kann sehr sehr gut das mixen lernen da man sich nur auf dieses konzentrieren kann. Ich selbst benutze das Timecodesystem, schon wegen den kosten. Eine Mp3 nutzt sich auch nicht ab. Habe aber immer ein Set auf Vinyl zur Sicherheit mit. Sinnvoll ist nur die Technik - System mit der man auch umgehen kann. Eines würde ich mir nur wünschen! Das die syncer Wissen wie wer was macht und ehrlich zu sich selbst sind. Ansonsten spricht ja nix dagegen. Vinyl würde sicher mehr benutzt werden wenn es mehr Dj`s zum anfassen geben würde. Workshops etc. Das Auge isst ja mit. Zu finden ist so eine Szene bei Youtube. Gib ein was du lernen willst und es geht ein Fenster auf mit einem Erklärbär darin. Ohne haha und huhu.


ich schrieb' es bereits: wer eine absolute zuverlässigkeit der synch-taste benötigt, der muss sich vorher die arbeit machen, die stücke passgenau zu gridden.
ich mache mir diese arbeit nicht (oder seltenst). ich benutzte die synch-taste lediglich beim laden der stücke in das gewünschte deck. dann mache ich sie aus, suche mir die eins (das muss ich nur ein einziges mal machen, dann drücke ich eine taste und damit ist dieser punkt gespeichert. durch nochmaliges drücken dieser taste springt das stück immer genau an diesen punkt zurück). manchmal mache ich nicht mal das, sondern mache es manuell mit diesen komischen tellern. das fühlt sich nicht viel anders an, als mit einer platte. man kann damit sogar scratchen, aber dieser art von "oldshool"-geräuschen kann ich aktuell nicht allzu viel abgewinnen. dafür gibt es einfach zuviel andere spannende effekte bzw "zutaten", die das mixing indivualisieren...

nebenbei erwähnt, stehen bei mir zu hause noch immer 2 ans mischpult angeschlossene mks auf meinen regal mit meinen vinyl-classikern. ich habe auch nicht die absicht,mich davon zu trennen. weder von meinen mks, noch von meinen alten scheiben.
ich habe bislang auch keine einzige meiner scheiben digitalisiert. zum einem habe ich derzeit keine richtige lust auf die integration meiner alten scheiben in meine aktuellen sets (dazu finde ich noch immer zuviele neue geile tracks, die ich oft aus zeitgründen nicht spielen kann). zum anderen verbinde ich mit meinen alten scheiben noch immer etwas, was ich untrennbar mit vinyl verbinde. eine techno-oldshoolparty kann ich mir zb mit traktor nur schlecht vorstellen. genausowenig, wie ghettobass- oder oldshool-housepartys.
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Beitragvon Der Eine » 24. Apr 2013, 06:06

Na ich habe mal ohne lange suchen zwei Videos gesucht und gefunden. Man sieht was möglich ist gerade bei Video 2 sollte das einfach sein.


http://www.youtube.com/watch?v=bGgT-4XcdfU


http://www.youtube.com/watch?v=PYLfJed_gg8


So muss das und dafür muss man kein Übermensch sein oder sonstiges. Es bedarf nur eines klaren Verstandes und Übung. Klar geht das nicht von heut auf gestern. Das sind die Punkte nachdem ich mir die Technik - Datenträger aussuch. Ja und das geht auch mit Techno! -----Ist den Vinyl noch Sinnvoll? ----------Für was? Zum Abspielen oder damit arbeiten?????????
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Beitragvon wollexdp » 24. Apr 2013, 09:17

ich musste nicht mal lange suchen, um deine antwort in frage zu stellen:

hier ein beispiel, bei dem vinyl durch timecode ersetzt wurde:
http://www.youtube.com/watch?v=OPqludMr ... DD69A50D72
(wer dj godfather mal live gesehen hat, der konnte das bereits in hinreichender qualität begutachten)

und hier braucht es nicht einmal mehr der mks, traktor s4 only:
http://www.youtube.com/watch?v=G1EVo8v3OG8
http://youtu.be/F4DUUDw3mww

ich finde nebenbei alle diese one-men-skill-shows (auch deine beispiele) interessant und irgendwie witzig. aber das ist show. statisfaction für den "macher" und für ein paar wenige nerds. doch für die ekstase auf der tanzfläche eher weniger zuträglich.
zudem sind diese skills fast immer lange eintrainiert und selten spontan. kurzum: nichts für mich.
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Beitragvon E133 » 24. Apr 2013, 10:28

Der Eine hat geschrieben:Na ich habe mal ohne lange suchen zwei Videos gesucht und gefunden. Man sieht was möglich ist gerade bei Video 2 sollte das einfach sein.


http://www.youtube.com/watch?v=bGgT-4XcdfU


http://www.youtube.com/watch?v=PYLfJed_gg8


So muss das und dafür muss man kein Übermensch sein oder sonstiges. Es bedarf nur eines klaren Verstandes und Übung. Klar geht das nicht von heut auf gestern. Das sind die Punkte nachdem ich mir die Technik - Datenträger aussuch. Ja und das geht auch mit Techno! -----Ist den Vinyl noch Sinnvoll? ----------Für was? Zum Abspielen oder damit arbeiten?????????


wollexdp hat geschrieben:zudem sind diese skills fast immer lange eintrainiert und selten spontan. kurzum: nichts für mich.


das übung, training - sei es auch mal lästig - dazu gehört um gut in etwas zu werden, liegt auf der hand... wird wohl jeder (gute) sportler, musiker + weitere künstler, etc. bestätigen...

und einfach zu sagen, dass könnt ich auch, wenn ich mich x jahre/monate üben/trainieren WÜRDE... beschreibt i.d.r. realitätsferne...

denn die kunst besteht darin, etwas so gut zu beherrschen, dass man stetig, auf höchstem niveau (nahezu) fehlerlos ist, dabei das erlernte quasi nach belieben zu modifizieren und oder neues zu erschaffen vermag...

x talent und y training sind wohl schlüssel um eine sache zu beherrschen, weniger talent bedeutet meist, dass mehr übung notwendig ist (was nicht bedeutet, dass einer der talent hat, weniger übt), geht das talent gegen null, wird man auch nie richtig gut, was nicht bedeutet, dass noch weniger involvierte der materie das "können" als superduperdoll hochstilisieren...
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Beitragvon wollexdp » 24. Apr 2013, 10:46

E133 hat geschrieben:
Der Eine hat geschrieben:Na ich habe mal ohne lange suchen zwei Videos gesucht und gefunden. Man sieht was möglich ist gerade bei Video 2 sollte das einfach sein.


http://www.youtube.com/watch?v=bGgT-4XcdfU


http://www.youtube.com/watch?v=PYLfJed_gg8


So muss das und dafür muss man kein Übermensch sein oder sonstiges. Es bedarf nur eines klaren Verstandes und Übung. Klar geht das nicht von heut auf gestern. Das sind die Punkte nachdem ich mir die Technik - Datenträger aussuch. Ja und das geht auch mit Techno! -----Ist den Vinyl noch Sinnvoll? ----------Für was? Zum Abspielen oder damit arbeiten?????????


wollexdp hat geschrieben:zudem sind diese skills fast immer lange eintrainiert und selten spontan. kurzum: nichts für mich.


das übung, training - sei es auch mal lästig - dazu gehört um gut in etwas zu werden, liegt auf der hand... wird wohl jeder (gute) sportler, musiker + weitere künstler, etc. bestätigen...

und einfach zu sagen, dass könnt ich auch, wenn ich mich x jahre/monate üben/trainieren WÜRDE... beschreibt i.d.r. realitätsferne...

denn die kunst besteht darin, etwas so gut zu beherrschen, dass man stetig, auf höchstem niveau (nahezu) fehlerlos ist, dabei das erlernte quasi nach belieben zu modifizieren und oder neues zu erschaffen vermag...

x talent und y training sind wohl schlüssel um eine sache zu beherrschen, weniger talent bedeutet meist, dass mehr übung notwendig ist (was nicht bedeutet, dass einer der talent hat, weniger übt), geht das talent gegen null, wird man auch nie richtig gut, was nicht bedeutet, dass noch weniger involvierte der materie das "können" als superduperdoll hochstilisieren...



und was hat das mit dem strangthema zu tun? es ging doch wohl um die frage, wie sinnvoll vinyl noch ist. "der eine" hat darauf hin 2 beispiele gebracht, was für tolle tricks man mit echtem vinyl fertigbringen kann. ich habe gekonntert, dass das mit timecode (also digitalen files) und sogar vollkommen ohne mks mindestens genauso gut möglich sei.
nur um missverständnissen vorzubeugen, habe ich angefügt, dass ich auf solche shows nur als shows stehe, es aber nicht als normales deejaying bezeichnen würde. skills sind für mich letzlich nur eine art gewürz und keine zutat. niemand wird von skills satt. zumindest nicht außerhalb der dmc-/hiphop-szenen. man kann mit coolen skills der sache eine gewisse würze verleihen. meistens sind solche performer jedoch weniger an der abfahrt aufm dancefloor interessiert, sondern nehmen sich selbst viel zu wichtig.
das ist auch der grund, warum ich immer wieder beobachteten musste, dass solcher performer fast immer dancefloorkiller (im negativen sinne) waren.
aber das ist eigentlich eine andere diskussion. dafür gibt es bereits einen strang hier.
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Beitragvon E133 » 24. Apr 2013, 11:36

wollexdp hat geschrieben:
E133 hat geschrieben:
Der Eine hat geschrieben:Na ich habe mal ohne lange suchen zwei Videos gesucht und gefunden. Man sieht was möglich ist gerade bei Video 2 sollte das einfach sein.


http://www.youtube.com/watch?v=bGgT-4XcdfU


http://www.youtube.com/watch?v=PYLfJed_gg8


So muss das und dafür muss man kein Übermensch sein oder sonstiges. Es bedarf nur eines klaren Verstandes und Übung. Klar geht das nicht von heut auf gestern. Das sind die Punkte nachdem ich mir die Technik - Datenträger aussuch. Ja und das geht auch mit Techno! -----Ist den Vinyl noch Sinnvoll? ----------Für was? Zum Abspielen oder damit arbeiten?????????


wollexdp hat geschrieben:zudem sind diese skills fast immer lange eintrainiert und selten spontan. kurzum: nichts für mich.


das übung, training - sei es auch mal lästig - dazu gehört um gut in etwas zu werden, liegt auf der hand... wird wohl jeder (gute) sportler, musiker + weitere künstler, etc. bestätigen...

und einfach zu sagen, dass könnt ich auch, wenn ich mich x jahre/monate üben/trainieren WÜRDE... beschreibt i.d.r. realitätsferne...

denn die kunst besteht darin, etwas so gut zu beherrschen, dass man stetig, auf höchstem niveau (nahezu) fehlerlos ist, dabei das erlernte quasi nach belieben zu modifizieren und oder neues zu erschaffen vermag...

x talent und y training sind wohl schlüssel um eine sache zu beherrschen, weniger talent bedeutet meist, dass mehr übung notwendig ist (was nicht bedeutet, dass einer der talent hat, weniger übt), geht das talent gegen null, wird man auch nie richtig gut, was nicht bedeutet, dass noch weniger involvierte der materie das "können" als superduperdoll hochstilisieren...



und was hat das mit dem strangthema zu tun? es ging doch wohl um die frage, wie sinnvoll vinyl noch ist. "der eine" hat darauf hin 2 beispiele gebracht, was für tolle tricks man mit echtem vinyl fertigbringen kann. ich habe gekonntert, dass das mit timecode (also digitalen files) und sogar vollkommen ohne mks mindestens genauso gut möglich sei.
nur um missverständnissen vorzubeugen, habe ich angefügt, dass ich auf solche shows nur als shows stehe, es aber nicht als normales deejaying bezeichnen würde. skills sind für mich letzlich nur eine art gewürz und keine zutat. niemand wird von skills satt. zumindest nicht außerhalb der dmc-/hiphop-szenen. man kann mit coolen skills der sache eine gewisse würze verleihen. meistens sind solche performer jedoch weniger an der abfahrt aufm dancefloor interessiert, sondern nehmen sich selbst viel zu wichtig.
das ist auch der grund, warum ich immer wieder beobachteten musste, dass solcher performer fast immer dancefloorkiller (im negativen sinne) waren.
aber das ist eigentlich eine andere diskussion. dafür gibt es bereits einen strang hier.



zum strangthema war da nicht wirklich was, da geb ich dir recht... ;-) ...hol ich nach...

nea, hab mich daran gestört, dass übung/training scheinbar abgetan wird... =)


Der Eine hat geschrieben:dafür muss man kein Übermensch sein oder sonstiges. Es bedarf nur eines klaren Verstandes und Übung. Klar geht das nicht von heut auf gestern.

wollexdp hat geschrieben:zudem sind diese skills fast immer lange eintrainiert und selten spontan. kurzum: nichts für mich.




ansonsten verhält sich timecode und klassisches system wie nen oldtimer zu einem wagen bj 2010... mehr technik, mgl.keiten im neuen, überblick und fehlerbeseitigung im alten einfacher, aber beide können den fahrgast aka publikum von a nach b befördern... nimmt man jetzt noch an, dass das publikum nicht überdurchschnittlich musik/djing - verständnis hat, hat nur der fahrer aka dj mehr spaß an der hülle und fülle der funktionen...

je nach dem ob der dj nun auf klassiker steht oder auf technik aus ist, ist für ihn vinyl sinnvoll oder eben nicht... dem publikum wird es i.d.r. wurst sein, wenn der dj sein handwerk versteht....
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Beitragvon Der Eine » 24. Apr 2013, 16:02

Ja aber ich finde das hier schon etwas Krass! Die Frage kann man aus verschiedenen Blickwinkel sehen. Kosten, eigene Produktion - lohnt sich das oder nicht! Klang, kann ich mir das leisten oder was kann ich mir leisten, usw. Die Produzenten geben sich schon echt Mühe, den eigenen Geschmack mal aussen vor. Es muss doch jeder selber Wissen was er sich kauft. Skillz scratchen etc. sind nicht immer einstudiert. Freestyle sagt glaube alles. Der Dj der sich auf Party schmückt mit dem Zeug auf Platte, von mir aus auch Mp3. Sollte lieber sich fragen was mach ICH eigentlich!!!!!! Ich möchte den Newcomern keine Angst machen aber es gibt genügend Dj`s auf Party`s die da einfach ein Set mixen und größer sind wie der Produzent selbst! Wann hat den hier mal einer von einem Dj das letzte mal ein Mörderkiller Set gehört. Das sind doch nur die Produzenten von den die Arbeit zu hören ist. Oftmals. Ja und Wolle ich will niemanden zu nahe tretten, aber von einem der mit 12 Jahren anfängt zu mixen, mit 13 seine erste Party gemacht hat und überhaupt voller Begeisterung im Leben der Musik sich und seine Zukunft sieht. Immer frischen Sound mitbringt, oft so zu lesen, erwarte ich schon etwas mehr wie .................en Übergang, oder Aussagen wie ne das mag ich nicht usw. Abgehen mit was auch immer, jedem das seine. Für mich klingt die Frage nach Gewinnoptimierung. LOL ;-) Gegenfrage: was brauch ich oder ist gut für einen Crap? Tip ist nichts zum essen!
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Beitragvon wollexdp » 24. Apr 2013, 19:56

Der Eine hat geschrieben:Ja aber ich finde das hier schon etwas Krass! Die Frage kann man aus verschiedenen Blickwinkel sehen. Kosten, eigene Produktion - lohnt sich das oder nicht! Klang, kann ich mir das leisten oder was kann ich mir leisten, usw. Die Produzenten geben sich schon echt Mühe, den eigenen Geschmack mal aussen vor. Es muss doch jeder selber Wissen was er sich kauft. Skillz scratchen etc. sind nicht immer einstudiert. Freestyle sagt glaube alles. Der Dj der sich auf Party schmückt mit dem Zeug auf Platte, von mir aus auch Mp3. Sollte lieber sich fragen was mach ICH eigentlich!!!!!! Ich möchte den Newcomern keine Angst machen aber es gibt genügend Dj`s auf Party`s die da einfach ein Set mixen und größer sind wie der Produzent selbst! Wann hat den hier mal einer von einem Dj das letzte mal ein Mörderkiller Set gehört. Das sind doch nur die Produzenten von den die Arbeit zu hören ist. Oftmals. Ja und Wolle ich will niemanden zu nahe tretten, aber von einem der mit 12 Jahren anfängt zu mixen, mit 13 seine erste Party gemacht hat und überhaupt voller Begeisterung im Leben der Musik sich und seine Zukunft sieht. Immer frischen Sound mitbringt, oft so zu lesen, erwarte ich schon etwas mehr wie .................en Übergang, oder Aussagen wie ne das mag ich nicht usw. Abgehen mit was auch immer, jedem das seine. Für mich klingt die Frage nach Gewinnoptimierung. LOL ;-) Gegenfrage: was brauch ich oder ist gut für einen Crap? Tip ist nichts zum essen!


da hast du mich klassisch missverstanden. mir geht es eben nur nicht um selbstdarstellung. für mich ist der dj (auch ich selbst) ein bestandteil dessen, was ich eine ekstatische party nenne und eben nicht deren mittelpunkt. in meinem ideal bringt sich jeder in das geschehen ein und fühlt sich als dessen bestandteil. dabei ist der dj auf der gleichen ebene (auch optisch), wie alle anderen. er hat mehr verantwortung. er ist der, der alles verkacken kann. aber der zweck seines tuns ist, die party zur ekstase zu bringen. nicht um jeden preis. er muss keine hure sein. aber er sollte sich selbst nicht so wichtig nehmen. selbstdarsteller finde ich genauso öde, wie introvertierte nerds, die nicht einmal hochgucken, was die gespielte musik beim publikum anrichtet.

aber back zum thema: die frage vinyl oder nicht, spielt dabei überhaupt keine rolle mehr. dieses ideal kann ein traktor-dj genauso bringen, wie ein vinyl- oder cd-dj.
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Ist denn Vinyl wirklich noch sinnvoll?

Beitragvon Der Eine » 24. Apr 2013, 22:18

Ach ganz locker, bei mir lief es auch nicht immer gut und manchmal könntest auch alles hinwerfen! Dann denkste wieder, Mensch warum hab ich eigentlich angefangen und fängst wieder an mit üben, irgendwelche Tricks etc. Was ich damit sagen will das die Zeit nicht immer mit dem Stand des könnens Hand in Hand geht. Ja auf Party`s steht klar der Hippie ( dJ) mit den anderen Freaks auf gleicher Ebene im Floor. Das würd zu weit gehen.

Noch zum Thema. Wenn man das gern macht und bedenkt ein Set brauch sagen wir im ungünstigsten Fall ca 60 Platten - Vinyl`s und dies mal ca 9 Euro kommt schon was zusammen. Willste immer noch etwas up to date sein.....Nuja. Von der ganzen anderen Technik ganz zu schweigen. Nadeln, Crossfadern. So viel neben den fixen Kosten die auch ein Vinyljunkie hat kannste manchmal überhaupt nicht arbeit. Glück der da ne Lücke gefunden hat. Na wie gesagt bei mir entscheidet das Geld. Siehts gut aus wirds ne Platte, war das Auto in der Werkstatt wird és ne mp3 und die geht auf das Timcode. Have Fun!
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Beitragvon MasterCisco » 6. Mai 2013, 19:16

Auf der Spur des Vinyls
Schallplattenpresswerk in Leipzig

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/2096448/
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Beitragvon Da_Face » 5. Feb 2014, 10:49

http://www.logbuch-suhrkamp.de/forum/wa ... -book-gibt :macho:

Sooo lächerlich. Aber min die gleichen Argumente wie am hier vor Jahren standen, kauen jetzt die Bücherwürmer durch.
Ich bin mal gespannt, wann das gleiche Thema mit Filmen aufkommt. Der Look and Feel einer echten Blueray-Hülle, mit tollem Cover und so.
Ich mag meine alten analogen VHS-Kasetten eh lieber, weil das Bild viel wärmer rüber kommt, auf meinem UHD-TFT-Bildschirm ...
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